Das Glück ist eine blöde Kuh,…

und läuft dem dümmsten Ochsen zu. Mein Lebensmotto: Hab ich kein Pech, hab ich schon Glück 🙂 Zum Beispiel, wenn ich wieder mal unaufmerksam jemanden den Vorrang genommen habe. Entschuldigung. Bin ich gefahren oder wurde ich gefahren? Diese Frage stammt nicht von mir! Vera Birkenbihl (Trainerin und Autorin †) meinte damit, wie oft fahren wir morgens zur Arbeit, sind dort angekommen und können uns gar nicht daran erinnern, das wir an bestimmten Punkten vorbei gekommen sind.
Feuerwehr

 

Glück ist auch,

sich nicht von Neid abhängig zu machen. Warum anderen das Ihre nicht gönnen? Es wird schon einen Grund geben, warum SIE es haben und WIR nicht. Seien wir froh, über das, was wir besitzen und lenken besser unsere Aufmerksamkeit auf das, was wir noch erreichen könnten. Wenn man weiß, wohin man will, kommt man in Bewegung. Klarheit gibt Energie und Ausdauer. Wenn ich etwas wirklich will oder wünsche, legt sich der Schalter im Oberstübchen automatisch um. Man findet einen Weg, es zu erreichen, auch wenn es nicht immer ein leichter ist.

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Viele sehen den Unterschied,

zwischen einem glücklichen Läufer und einem Zwanghaften. Der Glückliche hat zufriedene, entspannte Gesichtszüge. Der Zwanghafte, bewegt sich mit verzerrter Mimik fort und man denkt eher an eine Kolik oder Krampf, als einen Trainingslauf.
Radfahrer mit diesem Gesichtsausdruck werden daher auch „Asphaltbeisser“ genannt.
Nutzen wir das Leben, um auf UNS zu schauen und nicht auf andere.
Ist es nicht Luxus, jeden Morgen seinen heißen Kaffee, die warme Dusche, das weiche Bett, der volle Schrank, der Job, die Menschen mit denen man gerne seine Zeit verbringt, in seinem Leben zu haben?
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Glück erleben

Frauen und Männer anders? Glücksforscherin Annegret Braun schreibt, es liegt an der Wahrnehmung. Männer suchen Glück eher in Status und Macht, Frauen in Beziehungen. Statt laufend das Glück zu suchen, sollten wir lernen, es im Alltag zu sehen.
ZITAT:
Ich würde sagen, vieles ist machbar, aber nicht alles ist möglich. Für einen kleinen Glücksmoment kann ich oft nichts beitragen, den bekomme ich oft zufällig geschenkt, aber ich kann was zu meiner Zufriedenheit, zu meinem Lebensglück beitragen, indem ich mehr im Moment lebe, im Alltag wachsam bleibe und auch Dinge akzeptiere, die sich nicht ändern lassen. (Isabella Lechner, dieStandard.at, 7.2.2013) – derstandard.at/1360160981721/Gluecksforscherin-Braun-Die-Ansprueche-an-das-Glueck-haben-sich-erhoeht

„Glück ist die Folge von etwas und nicht das Ziel“ – Viktor Frankl
PS: Ich verdiene keinen Cent daran, über jemanden oder etwas zu schreiben 😉

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