Das Glück ist eine blöde Kuh,…

und läuft dem dümmsten Ochsen zu. Darüber kann ich nur lachen. Ich hab schon Glück, wenn ich kein Pech hab 🙂 Den Alltag im Griff haben und bei Unvorhergesehenem, nicht panisch werden. Obwohl, manchmal erwischts mich auch, wie Mr. Bean, wachle ich mit den Händen , perplex und find den „Anschluss“ nicht.“Glück gehabt“ denkt das Glückskind, „wieso grad mich wieder“ – der Pechvogel.

Ohhhh, Scheisse

Mal Glückskind, mal Pechvogel

Wenn ich „geblitzt“ wurde, ist das nicht wirklich Pech, sondern SS = Selber Schuld. Meist erwischts mich finanziell: What shells. Meine Gedanken gehen dahin, dass andere noch weniger haben. Ist es nicht Glück genug, sondern Luxus, jeden Morgen seinen heißen Kaffee, eine heiße Dusche, ein weiches Bett, einen vollen Schrank, einen Job, Familie und Menschen im Leben zu haben, mit denen man gerne Zeit verbringt? Lieben und geliebt werden?

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Ich seh den Unterschied

zwischen dem glücklichen und dem zwanghaften Läufer. Der Glückliche hat entspannte Gesichtszüge, der Zwanghafte bewegt sich mit verzerrter Mimik. Da denk ich eher an einen Krampf, als an Trainingslauf. Radfahrer mit diesem Gesichtsausdruck, nennen wir „Asphaltbeisser“.
Forscher haben herausgefunden, Frauen und Männer erleben Glück anders. Es liegt an der Wahrnehmung. Männer suchen Glück in Status und Macht, Frauen in Beziehungen. Statt“ laufend“ das Glück zu suchen, sollte man lieber lernen, es im Alltag zu sehen.

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Glück suchen oder finden?

Das Leben „passieren“ lassen, groß denken und im „Kleinen“ freuen. Zufälle, nicht geplante Augenblicke, die einem ein Lächeln auf die Lippen zaubern, geniessen. Ein Regebogen, der Sonnenuntergang oder der grad verbilligte 🙂 teure Schuh.
Glücksforscherin Annegret Braun meint:
Vieles ist machbar, aber nicht alles ist möglich. Für einen Glücksmoment kann ich oft nichts beitragen, den bekomme ich zufällig geschenkt, aber ich kann was zu meiner Zufriedenheit, zu meinem Lebensglück beitragen, indem ich mehr im Moment lebe, im Alltag wachsam bleibe und Dinge akzeptiere, die sich nicht ändern lassen.
(Isabella Lechner, dieStandard.at, 7.2.2013) – derstandard.at/1360160981721/Gluecksforscherin-Braun-Die-Ansprueche-an-das-Glueck-haben-sich-erhoeht

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