Wo ein Wille, ist auch ein Gebüsch

Man nimmt sich Zeit für das, was man will. Motivation um Ziele zu erreichen ist nicht jederzeit vorhanden. Oft bleibt mit Rücksicht auf Kinder, Partner oder Kollegen, vieles auf halber Strecke liegen. Es scheint unmöglich und wenn ungesunde Gewohnheiten auch noch dazwischen kommen, wird´s überhaupt schwieriger. Mit Sechzig fragt man sich sowieso oft, wozu, wofür und wohin soll die „Reise“ denn gehen?

Oft hinauf und viel hinunter

Vor Jahren überredete mich eine Freundin zur Überquerung des Untersberg. Meine Motivation hält sich bei solchen Touren heute noch in Grenzen. Ohne die Möglichkeit einer Einkehr am Gipfel, ist es für mich eher: Höchststrafe!
Sie liebte solche, für mich: „Gewaltstouren“. Es ist immer so, wenn man von Unten den Bergrücken schaut, kann man nicht erkennen wie viele „Auf und Abs“ der Berg hat. Von Weitem und mit Abstand, schaut auch alles leichter aus.
Erst wenn man sich auf dem Weg befindet erkennt man, was einem nun abverlangt wird. Was dann, Neuorientierung oder nur ein Richtungswechsel?
Im Alltag ist es nichts anders, hier können Personen schon für „Unebenheiten“ sorgen.

„einfach angehen, rangehen und weitergehen?“

Wer etwas will findet einen oder mehrere Wege. Nur, der sture Wille allein ist es nicht, sondern das: „Warum“ liefert die Gründe. Hierbei war es:
Die Freundschaft, die mir das Wert war.
Ich selber mal eine Überquerung machen wollte.
Der Berg schon immer eine große Anziehungskraft auf mich hatte.
Außerdem, ich kurz vorher erfahren habe, dass am „Ende“ des Berg´s, doch eine Hütte steht 😉 Bei allem was man tut, hat man Gründe.

Es schaffen, mal mit und mal ohne Hilfe

Habe ich einen Weg gefunden, den „Teufel“ im Hinterstübchen zu ignorieren. Denn unser Wille sitzt nicht hinterm Gebüsch, sondern im Hirn.
Daher, wenn man etwas will, findest man einen Weg, auch wenn er „steinig“ sein sollte.
„Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst
Marie von Ebner-Eschenbach


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

Ein Kommentar zu “Wo ein Wille, ist auch ein Gebüsch

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