Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann

Irgendwie wird´s schon gehen. Wirklich, oder nimmt mans so wie´s kommt und gibt sich damit zufrieden? Die meisten arrangieren sich. Beruflich unzufrieden, schauen viele aufs Geld um trotzdem motiviert zu bleiben. Haben mehr zur Verfügung, als manch anderer und können sich daher finanziell viele Wünsche erfüllen. Sie werden ja reichlich „belohnt“, oder? Verzichten auf freie Wochenenden, Abende, mit Familie oder Freunden.

Flugzeug im Abendrot

Irgendwie

werden sie schon mal so leben, wie sie es sich erträumt haben. Einen besseren Weg finden, das Leben zu meistern und geniessen. Irgendwie, wirds schon gehen und mit der Vorstellung im Kopf, vergehen Jahre.
IRGENDWO wartet der ideale Partner, der ideale Job. Irgendwo ist aber nirgendwo!
Irgendwo existiert nur im Kopf, die Vorstellung mal dort zu sein, wo man gerne wär. Kopfkino hält vom Handeln ab, verharrt in der Hoffnung:
Du sollst nicht hoffen: „Die Hoffnung dauert neun Monate“- heisst es und damit werden Träume oft wieder aufgegeben werden.

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Irgendwann

Irgendwann in der Pension, wird kein Traum mehr existieren. Der Traum einer Freundin, war einmal ein Boot am Attersee zu besitzen: „Wenn ich in Pension geh, dann…“. Warum nicht jetzt? Keine Zeit, keinen Liegeplatz, wohin mit dem Boot? Zeit wär in der Mittagspause, am Abend und Wochenende, immerhin lebt sie direkt beim Attersee. Noch in diesem Sommer, hat sie ein Boot von ihrem Mann als Geschenk bekommen. Die Anlegestelle, keine zweihundert Meter vom Haus entfernt. Ganz zufällig, obwohl sie dachte, sie bräuchte erst gar nicht fragen. DOCH! Fragen kost nix. Ein älteres Ehepaar, wollte den weiten Weg von Wien nach Atterse nicht mehr auf sich nehmen. So ein Zufall: Anlegeplatz frei!
Das ist Jahre her und drei Jahre vor ihrer Pension, waren es schon viele wunderbare Sommer am See, wunderbare Stunden auf dem Boot für: Lovemylife Gabi.

Weyregg Sundowner 2

Wir warten nicht

Wir legen los! Mit De Waundara „gehen und gehen lassen“, TUN, das ist Zukunftsplanung.
Spaziergänge und Workshops: „Irgendwie, pack ich es an“ –
Der Weg vom Träumen zum räumen.
Das berühmte „Loslassen“ geht auf Wanderschaft.

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