Meer brauchst Du nicht

Stärke dein Selbstvertrauen mit Kleidung. Trage deinen Stil und lass dich nicht von Trends beeinflussen. Achte darauf, das ALLE Klamotten deine Lieblingsteile sind. Das Credo von Tziporah Salamon ( Fashion-Consultant, Model, Schauspielern und Autorin 70, ist: „Kaufen sie nur, was sie tragen möchten, wenn sie es für den Rest ihres Lebens anziehen müssten“. Blind in den Schrank greifen und mit Vergnügen einen Top-Teil erwischen. Weiche schmeichelnde Stoffe, die sich anfühlen wie eine zweite Haut. Macht charismatisch und bewirkt einen schwingenden, lockeren, selbstbewussten und aufrechten Gang.

Obst zum Frühstück

Banane oder Zwetschke, sind die besten Booster. Banane mit Vitamin B gibt am Morgen schon einen Energieschub. Zwetschken regen die Verdauung an und buxieren freie Radikale aus dem Körper. Essen worauf Du Lust hast und nicht von unnötigen Diäten die Laune verderben lassen: Essn und Tringa hoit Leib und Seele zsamm.
Meine Lieblingsrestaurants: LangostinosWirt z´Neuhausn die Bachtaverne und ganz exclusiv, da werd ich Gottseidank eingeladen das Haus am Hang

Eine Wolke der Beschwingtheit

Der Lieblingsduft, Gerüche sind die beste Möglichkeit um die Sinne zu entfalten. Erinnerungen aufleben lassen und seelischen Halt geben. Ruhig auch die Klamotten „beduften“.
„Ich bin schön, ich bin klug, ich gebe Rätsel auf“. Auch wenns banal klingt, lieb dich selbst, sonst liebt dich keiner.
Mein Lieblingsduft: CHAMADE von Guerlain

LACHEN, auf alle Fälle gesund

Humor ist der beste Wegbegleiter um den Auf und Ab´s die Schärfe zu nehmen. Glückshormone frei geben und sich dadurch freier, erotischer und beliebter fühlt. Lächle in den Spiegel, schau nach vorn, gestern kannst du sowieso nicht mehr ändern.
Auch das Bandl kann Wunder wirken. Kopf hoch oder sei mal dabei, wenns heisst: Einwandfrei – Beschwerdefrei

Höchstens in den Rückspiegel gucken

Hobbys die Spaß machen

So viele Möglichkeiten haben wir rundherum. Irgendwo gibts das Richtige. Nichts ist entspannender, als nach einem anstrengenden Tag das zu tun, was Freude macht, worin man „aufgeht“. Manchmal ist Nichtstun zwar gut, es sollte nur nicht in Lethargie ausarten. Weil, dazu haben wir zu viele Möglichkeiten 🙂
Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will

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