Trinke Liebchen, trinke schnell…

..trinken macht die Augen hell. Ja, und weich in der Birne! Wenn man vergisst, dass man süchtig werden könnte, kann man sich sogar eine „Eichung“ zulegen. Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren, nur, beim zweiten und dritten Gläschen, wird´s gefährlich. Warum trinkt man überhaupt?
Weil man als Mensch Genießer ist und alles was schmeckt, zu viel, leider ungesund für ihn ist. Zeitgenossen, die andere unter den Tisch saufen können, trinken Wasser wahrscheinlich nur, um ihre Leber mal zu überraschen.

Zu viel Weinbekanntschaften?

Ein Bekannter hatte Spaß daran, wenn seine Gäste aus dem Haus stolperten. War fasziniert davon, wenn er sah, wie der Verlust ihrer Muttersprache sie überfiel. Ein anderer, zelebrierte es mit Schweigen, sein Ziel ist, das Gegenüber so schnell wie möglich, statt Worten, mit Wein in die Waagrechte zu bekommen. Dabei hab ich mir sagen lassen:
Ehrenmänner rühren eine betrunkene Frauen nicht an, sondern bringen sie „Gentlemanlike“ nach Hause. Wo?

Eine Frau sollte wissen, wie viel sie trinken kann

Wissen, wann genug, genug ist, um nicht unterm Tisch oder dem Mann zu liegen. Einen guten „Tropfen“, vom Schlechten unterscheiden können, gelingt mir schon. Beim Mann, leider nicht. Eine Frau, die gerne ausgeht, kann praktisch „geeicht“ sein und zwar so, dass sie den Herrn unter den Tisch saufen kann.
Das hat zur Folge, dass „Er“ außer Gefecht ist und sie ihren guten Ruf behält:
Verträgt eine Frau mehr als der Mann, in dessen Gesellschaft sie sich befindet, braucht sie entweder kein Verhütungsmittel oder ist auf dem besten Weg nach Kalksburg.

Mein Credo:

Ich trinke nur in charmanter Begleitung oder Menschen die ich mag. Bei solchen die ich nicht mag, trinke ich vorher „;-)
So hat jeder seine Art mit dem Trinken umzugehen.
Meine liebste Weinschreibung:
Sehr große Bandbreite, im Abgang linear und präzise wie ein Pfeil.
Optisch und geschmacklich nicht zu toppen. Am Gaumen sehr vollmundig mit überwältigender Länge.
Na, dann mal Prost!

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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