Eh – da müsste Musik sein…

Musik, für mich, der Stimmungsaufheller und die Verarbeitung von Trauer. Sie ist etwas, das mein Herz und meine Seele zum Schwingen bringt. Bewirkt Aktivitäten im Gehirn, die über andere Wege oft nicht gelingen. Bei Rock und Pop bin ich Zuhause. Kurz nach meinem Fünfziger, rief mich meine Tochter aus Kitzbühel an: „Mama, stehst du auf Hansi Hinterseer?“ Nicht wirklich, wo ich doch grade die Neue CD von David Guetta ergattert habe. Doch ihre Freunde waren der Meinung: „Alle Muttis über Fünfzig, stehen auf Hansi Hinterseer“. Tut mir traurig, da tanz ich wieder mal aus der Reihe.

Das Einzige, was mir gefällt, ist seine Werbung: „bärig“

Meine Musikrichtung hat nämlich viele Abzweigungen. Zum Entspannen und Aufräumen: Cafe del Mar und Sunset Chill. Param pam pam auf Partys und Feiern, weil man jede Stimmung mit Musik beeinflussen kann.
Man hört eine und denkt sofort an ein Erlebnis. Eine gut gemischte „Tonleiter“ für Gefühlsschwankungen ist wichtig und wenn ich Veränderung brauche, wird eine Motivation´s- CD eingelegt.
Jeder hat es in der Hand, besser noch: Im Hirn. Wenn viel Licht, Tageslicht und Sonne dazu kommt, kann nichts mehr schief gehen, zusammen die beste Therapie.

Zur Not eine „Lichtdusche“ im Dezember?

Das Immunsystem und den Kreislauf in Schwung halten durch: „Hirnauslüften“, Bewegung vermehrt das Glückshormon Serotonin und erhöht, erfreulicherweise, sogar die Denkfähigkeit. Sollte das Wetter nicht mitspielen, weil nicht mal die Hunde vor die Tür wollen, treffe ich mich nicht nur Sonntags zum „Fünf Uhr Tee“.
Ein bisschen 70er, 80er und 90er. Jazz, oder „Lounge Musik“ die Alternative. Sollte irgendwann gar nichts mehr gefallen, ruf ich den „Kaminer“, der rockt mit seiner „Russendisco“ nochmal die Stimmung.
Vielleicht kommt er mal an den Attersee, eventuell in die Bar „Hollywood“, hier wird schwarzer Humor noch zelebriert.
„Man braucht weder Wald noch Feld, um glücklich zu sein, sondern die richtige Lebenseinstellung“


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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