Im dichten Fichtendickicht, nicken dicke Finken tüchtig

Nicht nur Kinder haben des öfteren Probleme mit ihrer Konzentration. Schlafmangel, Reizüberflutung oder Reizmangel lassen unsere Aufmerksamkeit schnell schwinden. Wie kann man überhaupt seine Konzentration erhöhen? In dem wir unser Hirn mit ungewöhnlichem konfrontieren, zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt. Ihr wisst ja, unser Oberstübchen liebt Spaß und nicht alltägliches. Und dann schaltet es sofort in den „Rennmodus“.

Ein paar Beispiele, um den Tag gleich locker zu beginnen, und dazu dem Stress den Stinkefinger zeigen. Fünf Minuten genügen und der heutige Donnerstag wird zum Lachtag.

Der dünne Dackel düst daher, doch dummer Weise ist da Teer.
Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.
Es klapperten die Klapperschlangen, bis ihre Klappern schlapper klangen.

Es gibt aber noch andere Methoden um seine Aufmerksamkeit und Konzentration zu steigern. Das was wir heute als kindisch bezeichnen, hat uns aber im Leben schon viel gelehrt. Und wer jemals meint, er brauche das Spiel im Leben nicht mehr zu integrieren, dem sei auch gesagt, das er seine späten Jahre ziemlich alleine und fadisierend verbringen wird.

Eine meiner Lieblingsmethoden oder Spiel wenn man will ist, eine kleine Geschichte erzählen, die mit zehn bis zwanzig Wörter, dann einen Sinn ergeben. Immer mit dem Endbuchstaben sollte der Nächste ein neues Wort wählen. Das heißt, ein Thema wird gewählt, und dann kommt Wort für Wort dazu. Beispiel:
Thema „Urlaub“,
dann ist das darauf folgende Wort etwa „brüllend“ -„nackt“ -„tauchen“ – „nudisten“- „närrisch“-„hechtend“-„nebeneinander“-„Rotbarschen“- „nach“.

Mit solchen Aktionen steigert ihr nicht nur eure Konzentration, sondern ihr werdet auch erfinderischer was Problemlösung und Konflikte angeht. Auch das logische Denken samt Merkfähigkeit wird verbessert. Und zum Schluss noch eins drauf nur zum schnell lesen, weil´s so lustig ist.

Die diesmal wieder beim goldbraun geblümten Wellblechgebäude der im Blaulicht der Bleichlampe glitzernden Drillbohrerbiegebetriebe liegen gebliebenen grellbunten, gelbgrünen Nickelbrillen gehörten bedauerlicherweise keinem der beiden leider allseits belächelten, dabei grinsenden Berggrillendiebe, die, wie behördlich belegt, beileibe lieber daheim geblieben wären.

 A schees Tagal nu 😉

 

 

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