Das Ohm im Dunstabzug?

Es gibt viele Methoden zu entspannen, Dunstabzug und Föhn, sind für mich, die schnellste Variante. Als die Jüngste noch in den Windeln lag, war Einschlafen abendfüllend und schmerzhaft, denn: „Schnuller-streicheln-haarefiseln“. Heisst, mit ihren Patschhändchen, die Haare der Mutter, mir, zu verfilzen. Eine Torture, weil dadurch, wurden meine Haare noch mehr ausgedünnt. Dann, zufällig beim Mittagessen kochen, schlief sie im Buggy prompt ein. Das monotone Geräusch des Dunstabzugs war schuld und ich stellte fest, dass ich so ab jetzt, ihren Schlafrhythmus steuern konnte, cool.

auf Knopfdruck einschlafen

Das Kind wurde größer, ich älter und trotzdem nicht entspannter. Dann, eine Eingebung: Warum nicht ich auch? Yogamatte aufrollen, Beine an die Wand und Dunstabzug ein. Die Hände wie beim Lotussitz und die Fingerspitzen aneinander. Mit dem Gyan Mudra, bei aufgestellten Ellbogen den Grad der Entspannung erkennen. Wenn die Hände zu sinken beginnen, wunderbar: Entspannung pur 🙂 Es funktioniert heute noch. Man muss schon aufpassen, denn bei regelmäßigem Gebrauch, kann es bei billigen Geräten, zum Lagerschaden kommen. Ausserdem, wenn er älter ist, unrund läuft, kann er kein gleichmäßiges Surren von sich geben.

effektiv und zeitsparend

In der Mittagspause, ein Viertelstündchen und das „Ohm“ hat sich in mir ausgebreitet. Das ist aber das Wichtigste, nur so kann man den Grad der Entspannung erreichen. Es gibt Tage, da sind Nebengeräusche einfach zu laut. Baulärm, Kindergeschrei oder ein cholerischer Partner, das bedeutet: Höchste Stufe! Auch der Föhn kommt zum Einsatz. Rein ins Badezimmer, Tür zu und Föhn an. Stufe Zwei einstellen, weiches Badetuch auflegen, Füße an die Wand, Handhaltung beachten und sich „berattern“ lassen.

Es ist einen Versuch wert 🙂

Weil zum Runterkommen, die einfachste, schnellste und billigste Lösung. Sollte es dir an Gelegenheit fehlen, deine Mittagspause daheim zu nützen, man kann das Geräusch auf Youtube hören 😉
„Menschen, die Muße und Ruhe nicht mehr kennen, führen auch im größeren Reichtum ein armes Leben“

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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