Wer tut, was einem gut tut, lebt zufriedener und glücklicher, denn wer sich etwas traut, wird seine Lebensqualität ungemein verbessern. Provinzmadame war noch nie eine, die wie ein Esel, einer „Karotte“ nachläuft und die Verantwortung für ihr Leben abgibt.
Damit hat sie auch oft erreicht was sie wollte, aber, kann da noch was dazukommen?
Mit ihren Sehnsüchten wollte sie Hoch hinaus, ihr inneres Feuer am Lodern halten und nicht, abwarten und Tee trinken.
Ideen und Wünsche, Dinge die ihr wichtig sind, will sie meist gleich umsetzen. Wenn ihr das gelingt, ist sie ausgeglichen und bleibt gelassen.
Dazu gefällt die Theorie vom Tiroler Zahlenrad, wo ihr Weg, der „Östliche“, wäre, der zur „Selbsterkenntnis“, eben, das Leben im „JETZT“.
Bewegend- Begeisternd
seine „Grenzen sprengen“ – aber nicht „Fünf Sachen“ gleichzeitig beginnen. Einmal, hatte sie einen Job, wo sie ständig den Arbeitsplatz wechseln musste. Kaum hatte sie einen Arbeitsgang beherrscht, musste sie einen Neuen beginnen. Das frustrierte sie ungemein, wo sie doch alles erst fertig haben will, bevor sie mit etwas anderem beginnt.
Kein Wunder, dass sie diesen Job nicht lange ausführte, obwohl, sie ihn gut machte.
Wenn es ihrem Naturell nicht entspricht, packt sie ihre sieben Sachen und geht. Damals wurde ihr klar, seine „Visionen“ – muss man mit bestem Wissen und Gewissen ausleben.
Auch eine Vision, der Großglockner
Hat Provinzmadame zu viele Eisen im Feuer, bearbeitet sie eins nach dem anderen und eines davon: War der Großglockner!
Diesen Berg mit dem Mountainbike erklimmen, dazu muss man zwei Stunden am Stück, im Sattel bleiben können.
So trainierte sie ein halbes Jahr vorher, mindestens dreimal pro Woche. Radelte einen Berg nach dem anderen ab, mit dem Ergebnis:
Einen ständig verspannten Nacken und ein schmerzendes, durchnässtes Gesäß zu haben.
So stand sie mit Anfang Vierzig, insgesamt 3x Mal vorm „Fuschertörl“.
Zeit spielet dabei keine Rolle, obwohl ihre persönliche Bestzeit 2 Stunden und 3 Minuten, gar nicht so schlecht fand.
Auf der „Herzspur“ bleiben ist ihr wichtig und ihre seelische wie körperliche Haltung. Hierbei können Menschen oder Geschehnisse, ihr Leben oft durcheinanderbringen. Meist halten diese sie von dem ab, was sie eigentlich wollte und lässt so die Finger davon. Da steht immer noch die Frage im Raum: Wer bremst sie mehr aus, Familie oder Beziehung?
Fazit: Wer Feuer gefangen hat, sollte es zelebrieren und versuchen, seine Vision auszuleben. Wege, die einem vorgegeben sind zu gehen und seiner Spur treu zu bleiben. So schreitet man täglich Schritt für Schritt nach vor und nicht zurück.
„Jeder kleine Schritt vorwärts bringt dich näher an deine Träume“ – Vitabell


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