Ungebremst?

Seine Grenzen sprengen, hört sich wie ein Kraftakt an. Soweit ich es verstehe, sich etwas trauen. Keine graue, leise Maus sein oder bleiben. Das verbessert die Lebensqualität deutlich, macht einen zufriedener und glücklicher. Der Weg als Ziel? Wenn ich ein halbes Leben lang, wie ein Esel, der Karotte hinterher laufe, wird es mich nicht weit bringen. Gedanken darüber, wofür man lebt, ist ein wichtiger Punkt. Sehnsucht? Bist Du schon da, wo du hin wolltest?

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Warum Ziele?

Viele lassen erst alles „auf sich zukommen“, um dann zu handeln. Ich will wissen, was auf mich zukommt. Abwarten und Tee trinken ist nicht meins. Darum ist es für mich wesentlich zu wissen, wo ich hin will. Genügt Berufung? Naturtalente gibt es viele, und dieses ausleben, ist Glück. Wenn ich mir nicht bewusst bin, was ich gut kann oder ich mich nicht trau? Oder der Meinung bin, das Leben bringt mich schon dorthin, wo ich hin soll? „Da Papa wirs scho richten“ hutteneck-19-9-2010-001

Der östliche Weg

Ist der Weg zur Selbsterkenntnis. Das „JETZT“ sollte Ziel des Lebens Sinn sein? Solange ich denken kann, habe ich nie etwas neues angefangen, bevor das eine nicht fertig war. Ich erinnere mich, in einem meiner Jobs, wo ich immer wieder den Arbeitsplatz wechseln musste, weil nach deren Meinung, JETZT das Wichtigere war. Das ich diesen Job nicht lange gemacht habe, war klar. Er entsprach nicht meinem Naturell. Ich will meine Ziele nicht aus den Augen verlieren, denn es ist etwas, das das Feuer in mir lodern lässt, nämlich: BEGEISTERUNG 

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Ein Meisterstück

Ja, auf den hab ich lange hintrainiert. Die Regel lautete: Du musst zwei Stunden am Stück, im Sattel bleiben. Mindestens dreimal wöchentlich, bin ich den Hongar oder den Lichtenberg, zweimal hinterander raufgeradelt. Verspannter Nacken, schmerzendes Gesäß und oft durchnässt.

Ich hab ihn „gepackt“- ganze 3x, da war ich schon über Vierzig. großglockner

Auf der Herzspur

Seelisch wie körperlich, innere Haltung, macht äußere Haltung! Wie oft bringen andere Menschen oder Geschehnisse unser Leben durcheinander. Bringen uns vom Vorhaben ab oder halten uns einfach auf. Denke immer daran, wofür Du „brennst“, sind es die Kinder, gehe in ihnen auf, ist es ein Hobby, zelebriere es, ist es ein Mensch, nimm ihn wie er ist. Solange ich denken kann hab ich versucht, so gut es geht: Alle Wege zu gehen, die das Leben mir vorgegeben hat, bin aber immer, in meiner Spur geblieben:

Mein Weg ist mein Weg und ich geh ihn nicht zurück.

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3 Gedanken zu “Ungebremst?

  1. Über dieses Thema schreibe ich viel in meinem Blog. Und ehrlicherweise kann ich mit Herrn Höller nichts, oder sehr wenig anfangen. Aber mit dem was du schreibst schon. Ich denke das der Weg in uns beginnt. Thesla sagt dir sicher etwas. Ein sehr produktiver Erfinder, der jede seiner Erfindungen erst „gesehen“ hat. Das denke ich ist der Weg seine Grenzen zu sprengen. In uns. I(in dir. Alles beginnt mit unseren Gedanken. Ich denke du verstehst was ich meine. Gruß Luke und alles gute! 🙂

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