Seine Gedanken beeinflussen

Wir müssen sowieso denken, warum nicht gleich positiv 🙂 funktioniert wunderbar mit einem einfachen Gummiringerl. Das Bandl auf ein Handgelenk und bei jedem negativen Gedanken, ob Ärger oder Kummer, das Bandl mit zwei Fingern der anderen Hand, an das Gelenk schnalzen lassen – Stich: AUTSCH! Kein Schabernack, erwiesene und angewandte Methode der Psychotherapie.

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Oder wechseln

Konsequent angewandt, werden die negativen Gedanken weniger. Weil der kurze Schmerz im Gehirn, die Aufmerksamkeit dorthin lenkt, wo es grad weh tut, an der Hand. Eine Variante für Situationen, in denen man eigentlich losbrüllen oder losheulen möchte. Schon nach kurzer Zeit fällt einem auf, dass die „Zupfstrategie“ immer weniger benötigt wird. Eine weitere Möglichkeit, ein Bandl, bei jedem negativen Gedanken auf das andere Handgelenk wechseln. Dazu find ich das Buch von Will Bowen wunderbar: „Einwandfrei“

Nach 21 Tagen sollte Schluss sein!

Drei Wochen, dann sollte man soweit sein. Der Zeitraum, den man im Durchschnitt braucht, um keinen negativen Gedanken an das energieraubende Problem zu verschwenden. Es ist gut, sich etwas von der Seele zu reden, doch irgendwann ist es besser einen Schlussstrich zu ziehen. Perpetuum Mobile bringt nicht weiter.
Weil, wenns passt, passt´s und wenns net passt, passt´s net.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Sei kein Standpunkthocker

Verändere Dich, es ist viel leichter als Du denkst. Meist dreht es sich um Liebe oder Geld, und was Moneten betrifft, glaub mir, man kommt mit viel weniger aus, als man denkt. Der Glückliche kauft nicht, zumindest tätigt er keine Frustkäufe 😉 In Beziehungen sollte man es so sehen:
„Jammern verändert nichts, Machen dagegen alles“
Also, Herz was willst Du mehr, die Bandlwanderung muss her 🙂

Blick vom Dr. Gleißnerweg, Weyregg am Attersee, rüber zum Buchberg in Attersee

Alles Metaphern? Gut so!

Tage, an denen ich etwas verändere, sind keine Montage, auch keine Freitage. Es sind Tage, an denen ich genug habe, genug von Ärger und Kummer. Die kleine kluge Alice im Wunderland sprach:
„Wenn du nicht weißt wohin du willst, dann ist es auch egal, wie du weitergehst“
Die einen haben klare Vorstellungen vom Leben, wissen genau was sie wollen und haben Wünsche, die sie sich erfüllen möchten.
Die Anderen, haben keine Ziele, keine Wünsche und auch keine Träume, sind freudlos. Wunschlos glücklich ist fein, aber ist es nicht so, das Vorfreude, die schönste Freude ist?

Allein oder gemeinsam ein Schifferl bauen?

Ein Gedanke zu “Seine Gedanken beeinflussen

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