Lasst uns den Attersee Attern

Der „Attersee-Frühling“, mit dem gewissen etwas. Jetzt die Zeit noch nützen, um Samstags oder Sonntags, den Lake zu umrunden. Die Kilometer und immer wiederkehrenden kleinen Steigungen, darf man nicht unterschätzen. Erst wenn´s Kondition und Wetter zulässt, kanns Radl gut „laufen“. Oberstes Gebot: Helm! Wer Hirn hat, sollte es auch schützen, nur Dilettanten fahren Oben ohne. Das Vergnügen haben und nicht als spielverderbender Radfahrer „Kolonnenkommandant“ voranzufahren. Der Eindruck täuscht heute nicht mehr: Alle möchten zum See. Dabei sind im frühen Lenz die Parkplätze schon Mangelware. Spätestens ab Juli wird es zum Lotteriespiel.

„i hob a Mountainbike, i hob a Mountainbike

Wochenlang trainiere ich mit der Anfahrt zur Hongar-Alm. Das sind etwa zwanzig Kilometer hin und retour. Immerhin muss sich der Hintern wieder an den Sattel gewöhnen. Nach ein paar Tagen, funktioniert das radeln auf den Hongar „reibungslos“. Für mich, geniales Bergtraining, weil asphaltiert. Zur Belohnung geb ich mir die Einkehr beim „Schwarzn“ 🙂
Der Gahberg liegt zwar auch fast vor der Haustür, gehört aber nicht zu meinen „Lieblingen“. Er ist mir vom Anfang an, zu steil. Ab Juni wage ich mich auf d´“Eisenauer Alm“ – Heli, Herr der Buchberghütte: duck di 😉
Jedes Mal noch, a schware Partie für mich, wer da rauf will, muss „beißen“ können.

Zur Lore am Schwarzensee

Da kommen wir bei der „Fünf-Seen-Tour“ vorbei. Nach der ersten Etappe zu Belohnung: Einen legendären Schmarrn. Danach nehmen wir die hurtige Abfahrt nach Strobl am Wolfgangsee. Wenn ich nur davon schreibe, möcht i runter in Keller und das Bike abbusseln. Da fällt mir ein: „Wie schau ich in da Radlerhosn aus?“ Eine dreiviertel Hose und dem Auge zuliebe, ein Shirt, weit und flatterhaft. Die Farbe Rosa hab ich für die Hose verbannt, ausgelacht haben´s mich alle. Dabei war es doch mal die Dress vom „Bergfloh“, dem Pantani – leider gedopt, daher schon tot.

Mit Komoot und Motor

Eine App, mit der man Routen planen kann, die nicht überfordern. Natürlich geht´s auch umgekehrt. Der Name kommt von früher, wenn´s geheißen hat: „Wir gehen komot“ = gemütlich. Zur Zeit bewege ich mich noch ohne Motor, aber mein linkes Auge schielt bereits auf die Überholenden. Eines hab ich schon erspäht und das, lässt mein Herz höher schlagen.
Nur, leisten muss ich mir´s erst können. Universum: Bestellung bitte 🙂

Cannondale Topstone Neo Carbon LE Lefty 12-fach copper
E – Bike Cannondalehttps://www.cannondale.com/de-de/bikes/electric#sort=%40msrp%20descending


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

2 Kommentare zu „Lasst uns den Attersee Attern

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

%d Bloggern gefällt das: