Grüß Gott, du schöner Maien

Im Dorf heißte es, der „Mai ist ein starkes Monat“ – wobei Provinzmadame meint, daran kann man wachsen, etwa: Zusammenwachsen, mitwachsen und verwachsen. Es gibt viele Wörter mit wachsen, sollten man da nicht überlegen – welches von diesen gerade am Wichtigsten für uns ist und daran arbeiten?

Der Mai wurde nach der römischen Göttin Maia benannt, der Monat, der alles zum Wachsen bringt. Der Duft des Frühlings, der es in sich hat, weil erst die schlaflosen Nächte und dann der frühe Morgen, alles wegen der Zeitumstellung.
Da spielen Körper und Geist verrückt, besonders dann, wenn es Petrus einmal kalt oder warm runterkommen lässt.
Hier könnten wir uns eine Scheibe von der Ameise abschneiden, die meckert oder jammert deswegen nicht, sondern passt sich an. Übrigens das einzige Lebewesen, das dem Klimawandel noch trotzt.

Das Leben soll Freude und Spaß machen

Provinzmadame ist aber keine Ameise und eine Wespentaille hat sie auch nicht, weshalb der Spruch „bist heiratst is wieda guat“ – noch nie etwas brachte. Außerdem wollte sie nicht so lange warten, sondern wenn, musste sie sofort Hilfe und Unterstützung beanspruchen können.
Daher hat sie damit begonnen: Sich anpassen so gut es geht, aber so schnell wie möglich abgrenzen.

Beispiel: Sie hungert nicht Hungern wegen der Figur und lässt aber auch ihre Kurven nicht unterm Flattershirt verschwinden.
Sie erteilt „16:8“ – eine klare Absage und verlässt sich auf ihren Biorhythmus mit: 23 – 28 – 33.
Denn: Unser körperlicher Rhythmus hat eine Länge von 23 Tagen,
der seelische 28 und der geistige, intellektuelle 33 Tage.
Dieser Rhythmus wirkt von Geburt an auf Körper, Geist und Seele.
Der Grund, warum die seelische und emotionale Kurve selten extrem steil ist, weder nach Oben, noch nach Unten.

Für Frauen ist er seelische „Wechseltag“ meist Tag 14

und deshalb sollte, wenn man seine Bestform ausnützen will – diese auf den selben Wochentag fallen, wie der Geburtstag.
Tja, wie war das mit der Mathematik? „Ist es zu einfach, ist es meist falsch“

Nimm das Tiroler Zahlenrad zur Hand!

Eine Methode von Johanna Paungger-Poppe – die für sie am einfachsten und logischsten ist. Immerhin versteht sie seither ihre Mitmenschen und auch sich besser.
Wer mehr darüber wissen will, hier der Link um seinen Biorhythmus zu berechnen.
Und hier klicken, wer man seinen Partner-Biorythmus berechnen will, aber nicht vergessen:

„Auch im siebten Himmel, kann man aus allen Wolken fallen“ Biggi Knabe

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