Aussichtslos ist hier nichts

Wer verzweifelt ist kann nicht handeln und wenn das Gefühl hinzukommt, niemand kann einem helfen, grauslich. Tja, ins Wasser fällt man leichter als heraus. Meine Fettnäpfchen stehen meist da, wo ich zwar vorher alles gut geplant habe, es aber trotzdem nicht funktioniert. Ergo, dazulernen und: „ora et labora“ = beten und arbeiten. Darum habe ich angefangen wie „Don Camillo“ zu denken. Dem hat der Herr ständig aus der Patsche geholfen, ja, sogar zu ihm gesprochen. Zu diesem Privileg bin ich zwar bis heute nicht gekommen, aber der Rat von meinem Onkel schaffte Abhilfe.

„Wenn Du etwas wirklich willst, bitte und bete darum“

Dann wirst du es bekommen, bekräftigte er, ein spätberufener Diakon. Lieber Onkel ich bin zwar dran, aber vielleicht sollten wir es mal gemeinsam versuchen. Es würde die positive Erwartungshaltung mehr untermauern, um meine Wünsche doch noch zu erfüllen. Gemeinsam ist vieles leichter, denn unter Gleichgesinnten fühlt man sich stärker. Muss sich nicht alleine verzweifelt die Haare raufen, wenn etwas schiefgelaufen ist. Gemeinsam einen WEG finden, der aus der jeweiligen Misere befreit. Den Blick auf das Wesentliche richten, dann sind die Aussichten rosig.
Meine Einsicht: Fernsicht bringt mehr Weitblick und der zur besseren Aussicht.
Also, Füße in die Wanderschuhe stecken und nicht den Kopf in den Sand.

Blockierte Energie wieder fließen lassen

Sogar eine späte Einsicht ist besser, als gar keine. Wir machen ein Leben lang Erfahrungen und das ist gut so. Nur mit Weitsicht, kann man gute Entscheidungen treffen. Deshalb kam Steve Jobs zu der Ansicht:
„Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen, die es auch tun

Wanderung: „erkennen, dann wünschen“

– so ist nichts Aussichtslos. Ein Wander-Workshop für alle die „feststecken“.
Es kommt auf die Formulierung an, um Wünsche wirklich in Erfüllung gehen zu lassen.
Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen“ – Samuel Butler

Photo by Matheus Bertelli on Pexels.com

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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