Meine Top 9 im September

Der Herbst bringt Ruhe in die Natur und uns Entspannung. Nach Hildegard von Bingen, ist der neunte Monat Reifezeit. Der September soll uns Gelegenheit geben, das Leben mehr zu schätzen. Also tu ich das und lass Dinge, die keine Veränderungen zulassen, weg. Werde jetzt einen kurzen Rückblick starten, um Weichen für das kommende Jahr zu stellen.

Los gehts:

  1. „Die Augen zu machen und entschleunigen“. Nicht immer ein entspannter Vogel, versuche ich ab jetzt Druck fernzuhalten.
  2. Duftkerzen“ für den Abend bereitstellen. Wenn die Nächte länger werden, umgeben sie mich mit warmer Atmosphäre
  3. Unwichtiges“ auch zulassen, das bringt Muse, neue Erkenntnisse und oft sehr gute Ideen 🙂
  4. Deko„- einen neuen Platz geben, etwas das im „Vordergrund“ stehen sollte. Das kann dann schon, wieder mal der Frosch sein 😉
  5. Die „Couch“ mit neuen Kissen bestücken – kuschel-wuschel
  6. „Musikwahl“ – Lounge- Feeling, das wird ruhiger mit Café del Mar oder sunset chill.
  7. Ein „freundlicheres Gesicht“ machen und Gespräche, die bewirken, dass ich mich besser fühlen kann.
  8. Drei gute Gedanken“ für einen miesen – einfacher als man denkt. Das beschäftigt und lenkt ab, weil man überlegt, welche die guten oder die schlechten sind. Also: die guten ins Töpfchen, sprich Herz und Hirn wandern lassen.
  9. Die Außenbeleuchtung aktivieren und auch hier eine warme Stimmung schaffen.

Anfang der letzten Monate im Jahr

Es entspannt mich, nicht mehr jedem Sonnenstrahl hinterher zu hetzen mit dem Gefühl: „unbedingt“ was tun. Den Tag langsamer angehen und so beenden. Am frühen Abend meine Lieblingsecke aufsuchen, durchatmen und Zeit für mich haben.
Schnulzen gucken, Kakao oder ein Glas Rotwein trinken und selbstverständlich Taschentücher bereitlegen, falls sich der Dillo im Film wiederholt in die Falsche verkuckt.
(Liebe Regisseure, merkst euch bitte endlich: Gleich für die richtige entscheiden lassen und das Ende, bis zum Lebensende zeigen!)
Zum Schluss wie immer mit einem Augenzwinkern:
„Der Herbst ist die Zeit, da die Tage kürzer und die Bremswege länger werden“
Markus M. Ronner

Die Herbstsonne doch noch ein wenig geniessen

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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