Meine Top 10 im Oktober

Ab einem gewissen Alter…blablabla. Bis jetzt ist es noch nicht vorgekommen das Frau Gertrude etwas tun wollte, aber nicht konnte. Okay, sie war schon sportlicher und ist bis vor einem Jahr, den vierten Stock noch hochgestapft. Aber jetzt ist ein Lift im Haus, so ein Pech aber auch. Sie hat kein Bedürfnis mehr unbedingt dabei zu sein, Massenveranstaltungen mochte sie sowieso noch nie. Mehr als hundert Leute hält sie nicht aus, außer im Sommer, ein voller Gastgarten, das taugt ihr. Aber auch nur, wenn der Abstand zum Tischnachbarn trotzdem groß genug ist 😉

Man braucht auch Mut zum Aufhören

Was ist ihr also in diesem Monat wichtig? Punkte die sie abhaken will, Anregungen oder Interessen, die sie bis Ende des Jahres noch genauer unter die Lupe nehmen möchte. Was also?

  1. Beendetes nicht mehr auffrischen, egal ob Freundschaften oder Job
  2. Angefangenes bis zum Ende des Jahres fertig bringen
  3. An kalten Abenden, positive Erlebnisse zu ihrer persönlichen „Gutsi-Liste“ hinzufügen
  4. Sollte sie heuer noch keine „Mutprobe“ hinter sich haben, sich Zeit nehmen, um die Komfortzone zu verlassen. Letztes Jahr: Flying Fox 🙂
  5. Wenn sie das Wetter grüblerisch macht, die 1er Frage stellen: Kann sie es ändern?
  6. Falls es der Tagesablauf zulässt, einen Powernap machen. Für sie besser als Kaffee und ihr Energieloch ist damit schwuppdiwupp, überbrückt.
  7. Eventuell schon Pläne fürs nächste Jahr schmieden
  8. Keine Entschuldigung mehr: „Ich weiß, das ist eine blöde Frage“.
    Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten.
  9. Keine Ausreden, sondern „Why not“ zum Fauxpas.
  10. Nichts auf morgen verschieben, das tut sie besonders gern beim Badputz. Das Körndlbrot zum Frühstück hat bei ihr schon mal dazu geführt, dass ihr nach drei Tagen Abwesenheit, Kresse aus dem Ausguss gewachsen ist.
    Wie man sieht lauter normale Dinge, die man locker abhaken kann. Hildegard von Bingen empfiehlt daher diese Aufgaben im Oktober:
    loslassen, säubern und sich erinnern, bei Letzterem, nur ans Gute 🙂
Maßband
Wie viele Zentimeter bleiben dir noch?

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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