Stretch – Therapie

Ein Monat ohne Jeans! Eine Therapie soll ja Heilung, Beseitigung oder Linderung der Symptome bringen, also was würde sich in meiner jetzigen Situation besser eignen als: Stretch! Denn, es kann nur an meiner Tagesverfassung liegen, das von heute auf morgen, mir einige Kleidungsstücke nicht stehen, um nicht zu sagen nicht mehr passen. Ich möchte hier anmerken das ich im großen und ganzen mit meiner Figur zufrieden bin. Angezogen versteht sich. Dies erweist sich in den letzten Wochen als noch dramatischer als sonst. Ich sage nur Strumpfhosen. Obwohl, kalt ist mir erstaunlicherweise nie, aber was so ein Teil aus dem machen kann, was da ist? Kopfschüttel.
rio-de-janeiro

Ja, die ist weich, die zieh ich an

Und zwar, o Schreck – Schurwolle. Ich muss gestehen sie trägt sich überraschend angenehm, nachdem meine „#einunddreissigtage#rockoderkleid#challange#“ mich ja dazu zwingt. Natürlich dachte ich daran, das die Tage und Nächte jetzt ja kälter sind und ich meinem Frauenarzt nicht unbedingt einen Weihnachtsbonus in Form einer Blasenentzündung gönnen wollte, habe ich Strumpf gegen Strumpfhose eingetauscht. Auch wenn es mehr Klick´s bringen würde, ich diesen, meinen Körper, in dem Stück zu abzulichten, erspar ich mir und Euch das lieber.
Kleiderlänge

Italienische Länge

Sehr frauenfreundlich und feminin. Nicht nur die Länge, auch die Weite ist bedeutend. Zu eng, kann zu heiß werden und zu weit, kann viel kalte Luft dazwischen bringen. Am besten ist, man nimmt so etwas: weich, dehnbar, seidig, anschmiegsam, doch nicht einengend, das kann ja dann nur mit STRETCH verbunden sein. Das liebe ich bei Rock und Kleid, aber niemals bei einer Jeans!!!
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Warum sonst?

Warum ist „Freizeitkleidung so angenehm, weil sie weich und elastisch ist. Es ist wie eine Umarmung, man wird gehalten, oder das was gehalten werden soll. Es ist nicht zu eng und wärmt ungemein. Da hat man Bewegungsfreiheit und nix zwickt. Dennoch, es macht was mit einem, so ein Kittel. Es macht „mich wieder bewusst“. Wie ging das damals, ein Lieblingsspot von mir und zur Provokation gerne mitgesungen, yeahhh:
„Ich will so bleiben wie ich bin – du darfst“ 🙂
Tja darum: Komm doch mal rüber Mann und setz dich zu mir hin, weil ich ein Mädchen bin, weil ich ein Määäädchen bin.

A schees Tagal nu

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