Bin ich froh

das anderswo, Weihnachten auch nicht immer das Fest der Liebe ist. Kindheitserinnerungen werden wach, Wünsche waren früher eher materieller Art. Das Christkind hat sie erfüllt und alle waren glücklich, dachte ich. Dabei wünsche ich mir oft das Fest zurück, als ich die Realität noch nicht kannte. Das die Spannung vorm Fest, oft so groß war, dass ein Funken der Wunderkerze, alles hätte anzünden können. Vor kurzem habe ich zwei Filme gesehen, der eine: „Alle unter einer Tanne“ – mit Gabi Dohm, Gottseidank mal nicht als „Nonne“, in diesem Streifen bekommen einige den Spiegel vorgehalten.

Der Zweite: „Single-Bells“

Traurige Inhalte, aber Gottseidank, ein wundervolles Happy End, Schluchz.
Für mich, der Pflichtfilm, zu dieser gewünschten, so besinnlichen Zeit. Alle Jahre wieder, werden die Nettesten zu Hyänen. Und weil „Last Christmas“ auch nur ein Märchen ist, mir Weihnachten das Herz eng wird und die Augen „übergehen“, wenn ich Reinhard Fendrich mit: Weihnachten Daham höre. Manchmal sogar im Sommer, wenn´s regnet und alles, aber alles schief läuft, was nur schieflaufen kann.
Also, für alle, die an diesen Tagen, die Komödie „Christkind“ friedlich und liebevoll feiern möchten, hätte ich doch einen Tipp:
„Leute die nicht gut drauf sind, mögen sich mit Kopfschmerzen ins Bett verziehen, um denen, die liebevoll, in nicht gespielter und freudiger Erwartung, sich auf das Fest freuen, nicht zu verderben„.

Rituale, Rituale

So wünsche ich allen ein friedvolles, liebevolles Weihnachten und mir, dass ich froh sein kann, weil bei uns nur gestritten wurde. Sollten jetzt noch keine weihnachtlichen Gefühle aufkommen, gebe ich mir bis zur bitteren Neige „Liebe braucht keine Ferien“ – mit den Füßen am Tisch und Keksen auf der Couch 🙂 Doch, ich mag Herz-Schmerz, vor allem an diesem Tag und in dieser Form.
„Denn es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“ Johann Wolfgang von Goethe


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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