Bin ich froh

zu sehen, das Weihnachten woanders auch nicht unbedingt das Fest der Liebe ist. Da scheiden sich eben nicht nur die Geister. Warum interpretieren wir in diesen Tag so viel hinein? Es sind Kindheitserinnerungen in denen Wünsche, hauptsächlich materieller Art waren. Das Christkind hat sie erfüllt und wir waren überglücklich. Welche Wünsche haben wir aber als Erwachsene? Ich wünschte mir ein Fest zurück- als ich noch nicht differenzieren konnte zwischen gespielt und ist.
Mädchen im Tüllkleid

Weihnachten daham

Ich kann mich noch an das Gefühl erinnern und jetzt auch an das was wirklich war. Manchmal eine Spannung, das der Funken fast die Wunderkerzen entzündet hätte. Ich habe in den letzten Tagen zwei Filme gesehen, die eher der Wirklichkeit entsprechen und ich mich voll identifizieren konnte. Sie werden meine Pflichtfilme werden zu dieser so besinnlichen Zeit. Alle Jahre wieder.
Tausend Träume

Weihnachten bei den Coopers

Mit meiner Lieblings Schauspielerin Diane Keaton. Geheimnisse einer Familie die aus der Sicht des Familienhundes „Rags“ erzählt werden. Wortwitz und Situationskomik so wie ich es liebe. Sarkasmus ist für mich die einzige Form, das Leben so zu nehmen wie es ist. Ich halte nicht viel von vorspiegeln falscher Tatsachen und ich belüge mich logischer Weise daher auch nie selber. Das wäre genau so blöde wie, dem Partner einen Orgasmus vorzuspielen. Wer hat da was davon?
Filmtrailer – bitte anklicken 🙂

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Und: Alle unter einer Tanne

Filmtrailer Gabi Dohm mal nicht mal als „Nonne“. Selten so gelacht. Viele werden einen Spiegel vorgesetzt bekommen. Ich bin froh nicht mehr mitmachen zu müssen. Gute Miene zum bösen Spiel, sozusagen. Für alle die in diesen Tagen, die Komödie „Christkind“ friedlich und liebevoll ablaufen sollte, habe ich nur einen Tipp: „Wer nicht gut drauf ist, möge bitte mit Kopfschmerzen den Abend im Bett verbringen und denen, die sich liebevoll und mit nicht gespielter freudiger Erwartung auf das Fest freuen, dieses nicht zu verderben.

So wünsche ich Euch allen ein friedvolles und liebevolles Fest und ich werde mir bis zur bitteren Neige „Aschenputtel“ geben.

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