net gschimpft, is a scho globt

Viele sind mit Lob zurückhaltend. Der Chef, weil er befürchtet, der oder die Angestellte, könnte sich auf den Lorbeeren ausruhen. Der Liebhaber, der Angst hat, die Frau würde ihre „Register“ nicht mehr ziehen und die überfürsorglichen Eltern, die meinen, auch Lob verdirbt den Charakter. Überheblich oder Stolz, Stolz eine Sünde? Stolz bedeutet doch, große Zufriedenheit mit sich selber? Stolz ist auch, Freude und Gewissheit, etwas Besonderes oder Anerkennenswertes, gemacht zu haben. Stolz, sieht man in der Körperhaltung: Aufrechter Gang, Kopf in den Nacken, Arme locker vom Körper gestreckt.

stoak wie a Fösn
Stolz und Vorurteil

Hochmut kommt vor dem Fall?

Hochmütig wäre, sein Können und persönlichen Wert unrealistisch einschätzen. Bei mir ist es eher das Gegenteil. Lob oder Anerkennung, wo ist der Unterschied? Unter Lob verstehe ich, Zuspruch, weiter zu machen und nicht das Lob, das Arbeitgeber ins Zeugnis schreiben lassen: „Sie oder Er hatte sich stets bemüht“, und eigentlich meinen:“ Wollen hätten sie schon, aber können, habens nicht.“

unbenannt_369-2

Was hab ich gut gemacht?

Worauf bin ich stolz? Ich bin stolz, aus meinem Leben das Beste gemacht zu haben und habe es weiter vor. Ich bin stolz auf meine Töchter, denen ich Anstand und Respekt, allem und jedem gegenüber, vorgelebt habe. Mit Intuition und allen möglichen, unterstützenden RATGEBERN 🙂
Auch nach Knigge: Grüßen, wenn man jemandem begegnet, ob man ihn kennt oder nicht. Mann grüßt Frau – Jüngerer grüßt Älteren – Rangniedriger grüßt Ranghöheren.

Sammelsurium 053

Meine Kinder, hab ich gut hingekriegt 🙂

  • Keine, war jemals im Knast (dem Herrgott sei Dank)
  • Nur eine, machte eine Ehrenrunde (dem Professor sei dank)
  • Nur eine, fiel durch die Motorradprüfung (typisch: is eh ois so leicht)
  • Nur eine, hatte sich kurz, vor der mündlichen Maturaprüfung ein Zungenpiercing stechen lassen (mir grod sZ´fleiß)
  • Nur eine, fiel beim Ausritt in den Graben und das Pferd auf ihr drauf (Angst ist ein schlechter Begleiter)
  • Nur eine, zieht alle Jahre um (Nicht da ist sie daheim, wo sie ihren Wohnsitz hat, sondern da, wo sie verstanden wird)
  • Nur eine, lernt schon den dritten Beruf (Immer wieder von Vorne anfangen)
  • Nur eine, spricht mit Hunden (Hundeflüsterin vom Attersee https://www.canine-fellows.at/)

Alle leben wir noch, sprechen miteinander und wenn wir nicht gestorben sind, haben wir uns auch noch lieb.
Buchtipps: Gelegenheit macht Liebe, Kleider machen Leute und der Teufel macht krank
Von Manfred Spitzer
Die Neurobibliothek: Pubertät ist, wenn Eltern seltsam werden
Von Manfred Spitzer

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.