Meine Top 3 im März

Inspiration – Lifestyle – Rituale – Augen und Ohren offen halten, für Sachen die mich glücklich machen. Jeder hat eine andere Definition dafür. Manches ist sicher wichtig, aber nicht alles notwendig, denn: „Die wichtigsten Dinge im Leben, sind keine Dinge“. Die wärmenden Sonnenstrahlen bringen mich leider immer wieder dazu, das „Winterpack“ viel zu früh, in den hinteren Schrankteil zu verbannen. Meine Gedanken viel zu weit in die Zukunft schweifen lassen, weiter als ich es mir vorstellen kann.

Die Erde ist rund und das Leben ein Kreis

Meine INSPIRATION

Be-Seelung, Einhauchen, Eingebung, das macht der Frühling mit mir. Das wohlig, warme Gefühl beim Anblick von Krokussen und Märzenbechern. Neue Energie die Pläne schmieden lässt und sie in einem Mind-Map festhalten. Mein Hobby, das Schreiben ist Schuld. Es hat mich noch ausgeglichener gemacht, noch zufriedener. Ich muss nix beweisen, Rechenschaft ablegen über die Art meine Individualität auszuleben.

Endlich Frühling

Lifestyle

Die Lebensweise überdenken, schauen ob etwas zu optimieren wäre, um festzustellen: „So taugts mir, anders wär mir das zuviel.“ Bei Ernährung und Bewegung muss ich schändlicherweise zugeben, dass ich „abrunde“ und leider, nona, mich auf. Die länger und wärmer werdenden Tage sind nicht mehr dazu da mich aufs Bike zu schwingen, sondern die verschiedenen Töne vom Grün zu sehen. Vor allem das „Seelengrün“ – wenn die Natur jedes Jahr wie selbstverständlich „Aufersteht“ und das uns Menschen verwehrt ist.
Da stellt sich die Frage, was wirklich wichtig ist.

Ich lebe, also bin ich

Ohne Rituale geht gar nix

Die Telefonate mit meiner älteren Tochter, bevor oder nachdem sie mit dem Hund Gassi geht. Meine zwei Tassen Kaffee zum Wiener-Frühstück: Walnussbrot, Butter, Marmelade, Banane und Smothie. Nebenbei in den Blog tipsen und mich auf die morgendlich heiße Dusche freuen. Danach, majestätisch unter dem Sprühregen meines Lieblingsparfüms durchschreiten. Der Gang auf den Balkon bevor ich das Haus verlasse, um zu fühlen welche Klamotten angebracht wären. Meine Akzeptanz dem Wetter gegenüber ist einfach:
Heiss, besser drinnen bleiben. Regen, auch gut, viele Ideen. Kalt, nona, warm anziehn.
Mich so gedanklich in ein kleines „Binkerl“ zu versetzen und unbeschwert in den Alltag hüpfen.

Mein inneres Kind, bevor es das Haus verlässt

1 Comment

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.