Gehen und schauen,

am besten nach vorn. Nur manchmal hält einen etwas davon ab: „Wenn das Wörtchen, wenn nicht wär“. Das Zitat, bringt einen keinen Meter weiter. Im Gegenteil, es hält einen fest, wo man ist. Mein Lieblingsspruch aber lautet: „Klug ist jeder, einer vorher, ein anderer nachher“Nossrat Peseschkian. Wenn man Erlebnisse Revue passieren lässt, mehr positive sehen und die negativen, nicht als Strafe. Manches sogar, als Wink vom Schicksal, der einen weiter bringen soll. Hm.

Die Rückschau, eine Abrechnung?

Viele aufwühlende Geschehnisse? Mehr gute oder eher schlechte? In Erinnerung, bleibt beides. Das Gute, weil es warm ums Herz und glücklich macht und das Schlechte, weil es Tür zur Verbitterung öffnet. Wenn einem Schlimmes widerfährt, trotzdem, so gut es geht versuchen, „alles halb so schlimm, dafür, doppelt so gut sehen„. dann schafft man es, egal wie. Mit der Gelassenheit eines Sessels nehmen, der muss auch mit jedem Arsch, zurechtkommen.

Mein Leben trägt die Kette

Nach jedem tiefergreifenden Erlebnis, kaufe ich eine Perle. Türkis, die Farbe vom Attersee ist bevor ein Sturm kommt, für Traurige. Die „Glasigen“, die mich in Dankbarkeit zurückschauen lassen. Mein halbes Leben ist nun schon vorbei, deshalb werde ich ab heute nur mehr ein Armband fädeln lassen. Kommt mir auch günstiger 😉 Jede noch so kleine Freude wird als Zugabe, in Form eines Kügelchens festgehalten. Die Mischung machts und die soll sich beim Anblick, die Waage halten.

Das Leben ist bunt

Eine harmonische Kombination vom Juwelier geknotet, kann den Blick auf sein Leben, in einer edlen Form „ertragen“ lassen.
Der Tipp für die Kette, stammt von der Psychotherapeutin Christa Roth-Sackenheim aus Andernach in der Rheinland Pfalz. Noch rigoroser könnte man es machen, indem man eine Kette für das Gute und eine für das Böse fädeln lässt. Aber wer will so eine Kette tragen, ein Leben in Schwarz – Weiß? Dann lieber Rosa, Himmelblau, Golden und Silbern.
„Manches wird erst gut, wenn wir es gut sein lassen“ Ernst Ferstl

Perlen des Lebens

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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