Meine Top 5 im Mai

Zuerst mal erkennen, ob Provinzmadame jemand „anzapfen“, beziehungsweise, ausnutzen will. Die Palette von „kleinen Besorgungen“ bis zum großen Gefallen aufdecken. Die Leute, die versuchen ihr „du-wirst-gebraucht“ Knöpfchen zu drücken. Viele Jahre ist sie darauf reingefallen, heute sagt sie locker: „nein„. Macht sich jedes Jahr, Anfang Mai, eine Liste, die Energieräuber sofort entlarven kann: Und zwar mit den „Fünf Tibetern, des starken Willens“ – so geht nix mehr mit: Kannst du, machst du, tust du!
Punkte, die einen sozialen Menschen wie Provinzmadame, in Abhängigkeit bringen. Es hat gedauert, doch jetzt, funktionierts mit einem Augenzwinkern.

Nada-Niente bei:

1. Besorgungen, mit der Begründung: „Du hast eh mehr Zeit“. Nein, hat sie nicht, Provinzmadame ist nur besser organisiert.
2. Energie-Vampiren aus dem Weg gehen, die aggressiv werden, sobald sie anderer Meinung ist. Alles schlecht machen, was nicht ihres ist. Teile der Energie verschwenden, die so, sonst weg ist.
3. Abstand zu Jammerern die endlos sudern und trotzdem nix dagegen tun. Sich beschweren, wenn dies oder das nicht wär, sie dies oder das hätten, wäre alles besser. Provinzmadame kanns auch nicht ändern, dass müssen sie selber tun.

4. Die schlimmste Art: Bestechung

Geschenke oder Geld, um ihre Gutmütigkeit und Zeit auszunützen. Eine Art von „Dankbarkeit“ erzwingen wollen und wenn´s anders kommt, die „Gaben“ vorhalten. Nein Danke!
5. Den Durchblicker walten lassen, weil sich diese Punkte ständig wiederholen können.
Viele wollen das „du-ich-brauch-dich“ Gefühl ausnützen. Auf diesem Fuß, erwischt Provinzmadame aber keiner mehr.
Ihre erlernte „Bauernschläue“ zeigt Wirkung, denn „der alte Fuchs“ in ihr, ist listig. Außerdem, verschafft ihr weibliche Intuition den „Durchblicker“, soll heißen: „NADA – NIENTE“ bei:
„Bitte, du kannst das viel besser“:
Ohne schlechtes Gewissen, dieser Fuß, hat schon lange einen Gips.
Ausnutzern und Ausbeutern schenkt Provinzmadame keine Achtung mehr. Sollten diese Leute mal vor ihrem Grab stehen, können sie sogar:
„Sie gestatten, dass ich liegen bleibe“ lesen.


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