Meine Top 6 im Juni

Mitten im Jahr, verändert sich mein Denken. Vieles regt mich nicht mehr auf, denn ja, ich kann die „Gelassenheit“ des „Alters“ schon spüren. Es ärgert mich nicht mehr, wenn andere über etwas meckern, dass sie selber nie so hingebracht hätten. Spare mir den Kommentar, denn, wen interessiert er? Also schreib ich auf:
„MIR WURSCHT“ und halte mich an diese Top 6:

Der Mondkalender sagt: binden – führen – herrschen

1. Binden, zu jemandem stehen, Stellung halten. Vertrauen und helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Anpacken und sich zuständig fühlen. Auch wenn es heute nicht mehr so leicht ist, weil sich die Erholungsphase verdoppelt hat.
2. Führung, Verantwortung übernehmen, seinen Standpunkt vertreten, trotzdem loyal bleiben. „Gruppenführung“ ist mein Thema. Da heißt es, für gute Stimmung und Sicherheit sorgen und das „Gleichgewicht“ im Auge behalten.
3. Herrschen, nicht wie ein Despot, sondern sich: beherrschen. Sein eigener „Herr“ bleiben. Würdig und gütig wie ein Sonnenkönig weisen, befehlen oder begleiten.

4. Das Johannisfeuer

Jedes Jahr beobachte ich die Feuer rundherum. Mystisch ist die kürzeste Nacht des Jahres, weil mir bewusst wird: Das Halbe ist schon wieder rum. Jetzt die Lust am Leben spüren, das laue Lüfterl am Abend genießen und beim Sundowner den Herrgott an guaten Mann sein lassen. Der „Leichtigkeit des Seins“ frönen und meiner Leidenschaft und Hobby „nachgehen“ so oft ich kann.

5. Auch mal Nichtstun, nur keineGehirnferien!

Da können irre Gedanken aufkommen, im Idealfall aber: Geniale Ideen. Also, keine Reden schwingen, sondern TUN!
Der Letzte und wichtigste Punkt für mich:
6. Glück erkennen: Zeit für mich haben und denken: Glück hab ich schon, wenn ich kein Pech hab.
So hab ich jeden Monat meine Prioritäten, Themen und keine Verpflichtungen. Manchmal schaffe ich alle, manchmal nicht mal eins. So ist das Leben eben und so, ist das Leben schön für mich 🙂

Nur gute Stimmung verbreiten

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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