Warum Aufschieben nix bringt!

Was sind schon sechzig Jahre, wenn wir einem Hundertjährigen gegenüber stehen 😉 Die Harvard-Professorin Ellen Langer aus dem Buch von Karin Dietl-Wichmann: „Ist das Alter noch zu retten?“ Alles spielt sich im Hirnkastl ab: Du bist, was du denkst! Eh scho wissen. Wenn Du meinst „das geht nicht mehr“ – dann wird es so sein. Was macht den Unterschied, zwischen geistig, körperlich Agilen und trübsal blasenden Altersgenossen aus? Warum sind einige noch immer fit und lebensfroh? Weil sie Zukunftspläne haben und sich in ihrer HAUT pudelwohl fühlen.

Ah bisserl was geht scho nu

Ihre Wahlmöglichkeiten ausschöpfen

Ein Gehirn das kognitiv (wahrnehmen, denken, erkennen) und kreativ (eigene Initiative, Ideen entwickeln) beschäftigt, trainiert wird, schafft locker Regionen im Oberstübchen zu reaktivieren. Anstatt jede Erinnerungslücke gleich mit Alzheimer zu diagnostizieren, nutzen wir unser ständig wachsendes Wissen. Wir üben freies Assoziieren, spinnen herum, träumen und wagen uns spielerisch in noch unbekannte Regionen vor.

Nicht alles so ernst nehmen

Super Ager, sind wir deswegen nicht

Wir fühlen uns nur nicht alt. Wir stehen nicht schon mit einem Fuß im Grab oder wie meine Schwägerin zu sagen pflegt: „de stinkt jo scho noch Leich!“ Wenn eine oder einer immer jammert, is des fad. Wir gehören nicht zu den Ewiggestrigen, die nur sudern und die Zeit des „Internets“ mit der Pest vergleichen. Nein, wir Lebensfrohen und Lebensbejahenden Zeitgenossen sind mutig, zuversichtlich, neugierig, offen für Neues und haben Humor.

probiern geht über studiern

Die Vorzüge dieser Lebensphase

Liegen doch auf der Hand: Ausschlafen solange man will, immer einen Sitzplatz im Bus :-), falls Du mal zu schnell unterwegs bist, sieht der Landjäger““ anhand vom Kennzeichen, dass Du kein Führerscheinneuling mehr bist und drückt ein Auge zu 😉 Albern sein und ein Handynecklace tragen, obwohl deins gar nicht reinpasst, einfach nur so, weil es dir gefällt. Und weil mans mit Humor nimmt, wenns wieder mal heisst: „Jaja, im Alter wird man schrullig“

Nochmal Luftsprünge machen

Schrullig: Oft von älteren Menschen befremdende Weise, an meist lächerlich wirkenden Angewohnheiten oder Prinzipien festzuhalten.

Geht doch 🙂

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