Wer kennt sie nicht, Menschen, die immer aussehen, „wie frisch aus den Ei gepellt“ – während man selber mit der Optik kämpft. Gelassene Menschen wirken einfache souverän. Doch auch wir, müssen dem Stress nicht verfallen, sondern sollten uns entspannt zurücklehnen und ausspannen, denn: Gelassenheit ist die Magie! Sie ist das, dass uns ohne Filter und Anstrengung, entspannter eine natürliche Ausstrahlung verleiht.
Das heißt nicht, dass einem alles egal sein soll, sondern nur, dass man sich nicht von jedem Mist aus der Ruhe bringen lässt.
Sollte Provinzmadame wieder mal einer, den Parkplatz vor der wegschnappen, ärgert sie sich nicht, sondern fährt einfach noch eine Runde, oder zwei.
Wenn sich jemand vordrängeln will? Bitte, wenn er es eiliger hat – vielleicht hat er aber auch nur schlechte Manieren.
Wird schon wieder
Und: Meistens wird es auch wieder. Doch, auch bei Provinzmadame gibt es Tage, wo ihr das Spiegelbild den Tag versauen will, aber dann, macht sie das: „Umparken im Kopf“ – und das, funktioniert am besten: Mit Humor.
Stimmt: Das ist nicht immer einfach, denn auch sie können Sätze, wie: „Früher war das leichter“ – aufregen. Mit solchen Gedanken will sie sich nicht mehr beschäftigen, sondern das Leben JETZT genießen.
Bei „Iris Apfel“ und „Greta Silver“ ist alles möglich
Promis, die anscheinend schon als „Jungausseher“ geboren wurden und uns mit ihrem „Trainingspensum“ einen Bären aufbinden wollen, verjüngt auch der vorgegebene „Wasserkonsum“ nicht automatisch.
Auch beim Kleidungstil ist Provinzmadame ein „Kombinationstalent“. Outfits, die sie früher „Solo“ getragen hat, trägt sie heute „Drunter“ oder „Drüber“. Das Minikleid als Tunika und das Top als Unterhemd.
Wie stimmt es:
„Die meisten Frauen wählen ihr Nachthemd mit mehr Verstand als ihren Mann“ – Coco Chanel
Tja, nur Provinzmadame schläft nackt, also, sollte sie also jemals in die verzwickte Lage kommen, ihre Klamotten nicht mehr selber auswählen zu können, ziehts ihr bitte gleich den Holzpyjama an.
Gelassenheit bedeutet Weisheit, durch viel Erfahrung
…und die Bereitschaft, Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Die meisten haben gelernt, dass es nicht hilfreicher ist, sich über Dinge, die sie nicht ändern können aufzuregen oder sich davon stressen zu lassen.
So kann man mit Herausforderungen besser umgehen und das, strahlt eine beruhigende Präsenz aus, die auf andere positiv wirkt.
Das gibt einem das Gefühl der Zufriedenheit und die Fähigkeit, seine Gefühle zu kontrollieren, um in stressigen oder unerwarteten Situationen, nicht auszuflippen.
Umparken im Kopf – und miese Gedanken auflösen
Das kennt Provinzmadame gut, ein blöder Gedanke – und das Kopfkino schaltet den Turbo ein. „Warum hab ich das bloß wieder gemacht?“ oder „Was, wenn es schiefgeht?“ und „Wieso bin ich schon wieder in dieser beschissenen Lage?“
STOP! Zeit – fürs Umparken im Kopf.
Negative Gedanken, sind wie falsch geparkte Autos: Sie blockieren die Sicht, stehen im Weg und bringen kein Stück voran. Ergo, in eine bessere Spur wechseln!
1. Perspektivenwechsel: Was würdest Du einer Freundin oder deinen Kindern raten? Sicher nicht: „Du hast recht, es ist unmöglich“ – sondern mit: „Das schaffst du“.
2. Neue Route: Negative Gedanken ersetzen und statt „Aussichtslos“ – „anders probieren und schauen was passiert.“ Jede noch so kleine Veränderung, hat so manch große Wirkung erzielt.
3. Kopf auslüften: Denn, alles beginnt im Kopf und:
„Die Gedanken sind der Anfang deiner Taten“
Umparken – und Richtung Gelassenheit fahren. Drama, steht anderen doch viel besser 😉
„Gelassenheit muss man immer wieder üben, sonst lernt man sie nie“ – Ernst Ferstl


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