Positives zieht Positives an, denn: „Das Leben geht weiter“. Phasen im Leben, in denen Provinzmadame abwarten hätte können, aber nicht konnte, weil sie nicht irgendwann die sein wollte, die sich sagen muss: „hätte ich doch“.
Denn ihr Lebensmotto ist: „Besser ist man hat, als man hätte“.
Sollte sie daher der Auffassung sein, dass dieser Weg, der Bessere ist, dann geht sie ihn auch. Selbstverständlich lag sie damit nicht immer richtig, irren ist menschlich, trotzdem muss sie sich nicht dafür schämen.
Kein Mensch plant im Vorhinein etwas, wo er sicher ist, das es schief gehen wird. Und wenn, zumindest konnte sie sich über alles andere freuen wie eine Schneekönigin und lange davon zehren.
Für sie zählen Taten mehr als Worte
Ihre größte Freude ist es, anderen zu helfen und sie zum Lachen bringen, da, wo ihnen eigentlich zum Weinen wär.
Ihr Credo: „motivieren – animieren – aktivieren“ – seine Zukunft in die Hände nehmen und kein anderer.
Eines bereitet ihr aber immer noch Probleme, um Unterstützung zu bitten, wahrscheinlich auch etwas, dass sie von ihrer Mutter hat. Für diese galt: „Wir betteln nicht!“ Das fing beim Gefallen an und hörte bei Fragen auf.
Provinzmadame sieht es anders und tut her das Nötige, das, was ihr helfen könnte und glücklicher macht.
Vor Jahren war Malen ihre Leidenschaft, danach Mountainbiken und heute Schreiben. Wie oft wurde sie dazu gefragt: „Und, kann man damit Geld verdienen?“ Warum – ist es das Einzige worum es im Leben gehen sollte?
Sie fragte auch keinen, ob der Englischkurs oder der Gesangsunterricht Geld einbringt.
Es macht ihr einfach Freude und versetzt sie in gute Stimmung, das ist doch super!
NEIN sagen – oft die bessere Entscheidung
Beruflich und privat! Und damit Provinzmadame nicht „umfällt“, hält sie sich an diese Metapher:
„Wenn ich sage, Du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse. Besser Du böse“ – chinesische Weisheit.
Als lebensfrohe „Sechzigerin“, schaut sie gerne nach Vorn. Auch, wenn sie bisher nur kleine Schritte bis zu ihren Zielen schaffte, sie reute sich auch über kleine Erfolge. Weil: Große Ziele machen ihr heute noch Angst, denn, sollte das Vorhaben nicht gelingen, würde das an ihrem Selbstvertrauen rütteln.
Eine gesunde Positivität wie ein Muskel den man trainieren kann, weil er so stärker wird. Diesbezüglich holt sie sich Tipps und gibt sie weiter, um auch anderer positive Einstellung zu steigern:
Positive Affirmationen – wie: Glaub an deine Stärken und Fähigkeiten.
Sich mit Positivität umgeben: Zeit mit Menschen verbringen, deren positive Energie ansteckend ist.
Kleine Erfolge feiern: Etwas Neues lernen, bedeutet Herausforderungen zu meistern.
Achtsamkeit oder Meditation: Präsent sein, den Moment schätzen und den Geist mit Meditation beruhigen.
Negatives begrenzen: Darauf achten, wem oder was man sich aussetzt – Nachrichten, sozialen Medien oder Personen, das alles – hat erheblichen Einfluss auf die Denkweise.
Freundliche Handlungen: Anderen etwas Gutes tun, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Wie wärs mit einem ehrlichen Kompliment 🙂
Bewegung: Gibt Endorphine frei – wahrlich ein natürlicher Stimmungsaufheller.
Lernen und wachsen: Herausforderungen annehmen – und mit einer positiven Einstellung, die Rückschläge in Trittsteine verwandeln.
Lächeln: Lachen ist die beste Medizin. Warum nicht einen lustigen Film schauen?
Zeit mit Freunden verbringen, mit denen man Lachen kann, vor allem, das Leben mit Humor nehmen.
Momente der Niedergeschlagenheit sind schwer zu ertragen, doch eine positivere Einstellung, verhilft einem eher zu einem glücklichen und erfüllten Leben.
„Eine positive Einstellung zu lösbaren Problemen ist der halbe Erfolg“ – Ernst Ferstl


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