Im Gesicht eines Menschen kann man ablesen, ob er positiv oder negativ denkt. Dabei gibt es zig verschiedene Gesichtsausdrücke, die Körpersprache und Mikroausdrücke.
Einen positiv gestimmten Menschen erkennt man daran, dass er mehr gute als schlechte Gedanken hat. Stets ein Lächeln auf den Lippen hat, das die Augen erreicht und als „Duchenne-Lächeln“ bezeichnet wird.
Entspannte Gesichtszüge deuten außerdem auf Zufriedenheit und Wohlbefinden hin, alles Zeichen, für positive Gefühle.
Darum verknüpfen wir funkelnde Augen und einen strahlenden Blick mit positiven Emotionen und Gedanken, besonders im Alter.
Eine Stirn ohne Anspannung, weist auch auf eine positive innere Einstellung hin. Das, sieht ein Gesichtsleser auf den ersten Blick.
Zeig der Welt – wie Du bist
Eine gerunzelte Stirn, die auf Sorgen hinweist, Stress oder negative Gedanken und ein angespannter oder zusammengebissener Kiefer, alles ein Zeichen für Ärger, Frustration oder Stress.
Genauso nach unten gezogene Mundwinkel, sie weisen auch auf negative Emotionen hin. Darum zeigt ein misstrauischer und skeptischer Blick, Zweifel oder Misstrauen auf.
Alles „Mikroausdrücke“, die eine unwillkürliche Mimik und Emotionen widerspiegeln, weil sie innerhalb von Sekundenbruchteilen auftreten und schwer zu kontrollieren sind.
Hinweise, die einer Gesichtsleserin, Gedanken und Gefühle einer Person nicht verborgen sind, selbst wenn sie versucht, die wahren Emotionen zu verbergen.
Auch die Kultur spielt eine Rolle
Die individuellen Unterschiede und die jeweilige Situation. Somit kann Stirnrunzeln auf hohe Konzentration und nicht auf negative Gedanken hinweisen.
Empathische Menschen können Gesichtsausdrücke mit nonverbalen Hinweisen wie Körpersprache, Tonfall und Kontextinformationen kombinieren und haben so ein besseres Bild von den Gefühlen des anderen.
Was passiert, wenn wir uns Gedanken über Zukunft und Älterwerden machen? Immerhin schleichen sie sich bei vielen meist um die Fünfzig ein.
Zu diesem Thema liest Provinzmadame gerne Interviews und Letztens,
hatte ihr das von Rachel Weisz 48 Jahre – in einer Ausgabe der „Maxima“ – sehr gefallen:
Die Frage lautete: „Was löst der Gedanke ans Älterwerden bei Ihnen aus?“ Antwort: „Einen schönen Herbst erleben und nicht entmutigen lassen, von den jammernden Aussagen, negativ eingestellter Zeitgenossen“.
„Freut Euch des Lebens“
Wenn also jemand sagt: „Du schaust noch gut aus für dein Alter“ – dann freu Dich und überleg nicht: Wie meint er das?
Sollte es stimmen, liegt es meist sowieso an ihren Genen und nicht an einem selber.
Provinzmadames Credo im Alter ist, optimistisch in die Zukunft schauen und Träume nicht nur träumen, sondern so gut es geht, leben.
Ihre kostbare Zeit nützen und Geld für Dinge ausgeben, die sie „Sinnvoll“, bis an ihr Lebensende erfreuen.
„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein“ – Mark Twain
Die Seele bleibt bis zum „Ende“ stark
auch wenn der Körper schwächer wird und S wie Sex und T wie Träume, nicht mehr Schönes bieten. Sie ist und bleibt eine realistische Optimistin, eine, die mit ihrer ansteckenden Lebensfreude – motivieren, animieren und aktivieren möchte – so lange sie kann.
Impulse „beim Brainwalk für Seele und Hirn“ weitergeben will und Inspirationen, die das zu mehr als nur einem Landschaftserlebnis machen.
Im Alltag genießen, um nicht ungenießbar zu werden und den Blick aufs Wesentliche richten, denn: „Man ist immer noch so alt, wie man sich fühlt“.
Ihre Tages -Empfehlung lautet:
Nach Lust und Laune die schönsten Klamotten tragen. Die Haare mal naturgetreu, luftgetrocknet und unfrisiert lassen. Die Zeit nützen und die „Schatzkiste Gehirn“ von schweren Brocken befreien, indem wir sie in einen „Rucksack“ packen und bei nächster Gelegenheit, an der Biegung eines Flusses „entsorgen“.
Du allein entscheidest, ob du deinen Rucksack mit Problemen füllst, oder mit Träumen, Beides, kannst du jederzeit auspacken.
„Es ist gar nicht auszudenken, was unsere Gedanken aus uns zu machen imstande wären, wenn wir imstande wären, etwas aus ihnen zu machen“ – Ernst Ferstl


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