Später wirds von selbst

Viele Gedanken über Zukunft und Älterwerden, kommen meist nach der „Mittellinie“ und da gibts positive und negative. Diese spiegeln sich im Gesicht wieder. Trotz Internetnutzung lese ich auch viel. „Gut“ lesbar finde ich „Maxima“ Preis Leistung: Hammer! Das Interview mit Rachel Weisz 48 Jahre, vor allem die Frage hat mir sehr gefallen: „Was löst der Gedanke ans Älterwerden bei Ihnen aus?“

Dem Alter davonlaufen?

Doch ein schönes Gefühl

Einen schönen „Herbst“ zu erleben. Sich nicht entmutigen lassen, von jammernden Aussagen, negativ eingestellter Zeitgenossen. Mit bedeutungschwangeren Sätzen wie: „Du siehst doch noch gut aus, für dein Alter“. Also halten sie mich doch für älter! Oder Kommentare: „Was deine Mutter lebt nocht?!“ Einfach optimistisch in die Zukunft gucken, Bilder an die „Wand nageln“ und nicht nur ins Regal stellen. Das Angebot, die Vielfalt von Unternehmungen und Gelegenheiten auskosten. Geld für „sinnvolle“ Dinge ausgeben, dafür, woran man sich gerne erinnern kann.
„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. Mark Twain

Sch… drauf, morgen hast du´s eh vergessen

S wie Sex und T wie Träume

Davon hab ich Beides „noch“ 😉 Ersteres brauch ich nicht beschreiben und Zweiteres kannst du auf meinem Blog nachlesen. Es steht nicht immer Positives drin, das wäre Heuchelei. Ich bin praktizierende, pessimistische Optimistin, ich seh alles realistisch. Meine „Berufung“ ist, motivierende Gedanken und Unternehmungen zu inszenieren, Erlebnisse anbieten. Wer mal dabei war, hat alles andere, als Langeweile erlebt. Der Körper mag zwar schwächer werden, doch unsere Seele wird stärker. Lebensfreude und Ausgeglichenheit, machen unseren Alltag „genießbar“. Weil wir „auskosten“ was es wolle.

Ein Steckenpferd?

Der Blick fürs Wesentliche?

„Das man so alt ist, wie man sich fühlt?“ Schummeln erlaubt oder verpönt ist? Unsere „Lachfältchen“ wirklich niedlich ausschauen? Kleider und Frisur „dem Alter entsprechend sind?“ Was noch? Alles Quatsch oder?
„Sinnvolles Er-Leben“ – dann haben solche Gedankenspiele keinen Platz.
Da hab ich die „Sieben Meilen Wanderung“

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