Supermond und Gente di Mare

Was erwartet uns „Seeleute“? Wird der Supermond eine Welle der Veränderung bringen? Weckt dieses Himmelsereignis Superkräfte in uns? Gibt uns Mut und Kraft auszubrechen? Dann bist du Supermond, „mei Freid“. So ein Himmels-Ereignisse ist für mich der „Aufhänger“, denn für einen theatralischen Feuerlauf war ich dann doch zu feige. Warum die Füße verbrennen, wenn´s auch die Finger tun. Aber diesmal werde ich nix auf den Kopf stellen, weil alles passt, mir schwant anderes.

Seit Tagen hör ich im Radio:

„Lade die Katastrophen App runter“ – sollte etwas passieren, könnte sie helfen, eine Woche zu überleben.
Ich weiß keine Telefonnummer mehr auswendig, außer meiner. Hab mehr Wein und Bier im Kühlschrank als Lebensmittel und im Nachtkasterl liegt kein Bargeld, sondern Mister Pink.
Für mich wäre der Super Gau: Blackout!
Da wird hängt „Wisch“ von der Energie-AG auf dem im Stiegenhaus hängen, sondern der Strom ist ohne Vorwarnung weg. Was hilft mir die App, wenn kein warmes Wasser, Benzin, Ampeln und um Gottes Willen: Kein Smartphone funktioniert! Reicht da der Hausverstand?

Animiert zum „Hamstern“

Alle paar Jahre verführt man uns zum „Bunkern“, damit wir im Notfall nicht verdurschten und verhungern. Einen Vorrat für zehn Tage haben sollte und danach? Aber was wären wir heute ohne Mister Google, er hat die „Checkliste für den Notfall“:
Notgepäck – Für den Einpersonenhaushalt:
Dokumente – Feuerlöscher- Fluchtweg – Treffpunkt – Erreichbarkeit (Um nicht allein zu sterben?) und überhaupt, Wohin damit, in meiner kleinen Wohnung?

Die Liste ist viel zu lang

  • Fertiggerichte, Schokolade, Kekse, Salzstangen, Fertigsuppen (versteh ich)
  • Kurbelradio oder Batteriebetriebenes mit USB Anschluss
    (Was hab ich davon, ohne Bildschirm?)
  • Reservebatterien (liegen im Nachtkastl, schwere Entscheidung 😉
  • Verbandkasten plus Medikamente (Mein Blutdruck ist jetzt schon im Eimer)
  • Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall (Oh Gott- Montezumas Rache?)
  • Waschmittel, Seife, Zahnpaste, Campingtoilette und Toilettenpapier! Müllbeutel, Kerzen, Zünder, Spirituskocher, Heizgelegenheit

Schlafsack? Kenn ich keinen

  • Schutzkleidung, Gummistiefel oder Goiserer (Strapazierfähig)
  • Unterwäsche (Farbe?)
  • Essgeschirr, mein Villeroy & Boch (wer soll das tragen?)
  • Thermoskanne und Besteck
  • Verbandkasten (da fehlt schon so viel)
  • Leatherman (ein richtiger Freund)
  • Taschenlampe (wieder Batterien?)
  • Kopfbedeckung, (Helm vorhanden, Radlfoahra)
  • Atemschutz (brauch i sowieso täglich)
  • Arbeitshandschuhe (Verschüttete ausgraben?)
  • Fotoapparat und Handy? Ohne Strom den Akku aufladen?
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Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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