Ich hatte immer eine Wahl

Abgestürzt und aufgewacht, ich merk es spät genug, wieder mal gestolpert, ich gebs zu. Risse in der Seele, Make Up im Gesicht, doch ich ball meine Faust und sage: Mit mir nicht! Worte aus dem Song, von Gitte Haenning. Ein junges Mädchen, sagt vor kurzem zu mir: „Du taugst ma, du hast dir nie was gschissen“ – Ich wusste nicht, ob ich ihr den Vogl zeigen sollte oder dementieren. Ich sagte nur:“ Ja, so hat es den Anschein, aber so einfach wars nicht.“ Auch ich hatte Zweifel, ob meine Entscheidungen richtig waren, aber nicht der Leute wegen, sondern meinetwegen. Das einzige, worüber ich nachdachte, war: „Wenn alles vorbei ist“ – finde ich meine Entscheidung immer noch richtig?Foto mit Link

Na logisch!

Bei meinen persönlich herbei geführten Veränderungen, hatte ich im Vorfeld keine Möglichkeiten zur Auswahl, die haben sich erst „Mittendrin“ gezeigt. Da habe ich mich mit Veränderung beschäftigt und eine Wahl getroffen. Ich überlege nicht schon, bevor ich im Restaurant bin, was ich essen werde, das entscheide ich, wenn die Karte in meinen Händen ist. Nachdenkmal 2

Zu lange warten

Immer wieder durchkauen, gut oder schlecht, zu früh oder schon zu spät, das macht nur mürbe. Ich kenne viele, die ihren Frust vor sich her tragen, sich nicht trauen, nicht den Mumm haben zu probieren. Die Angst, es könnte der falsche Weg sein, es könnte „kein Sinn“ darin sein. Kopfschüttel, was für ein Sinn? Das es kein Geld dafür gibt, keine Liebe, keine Lorbeeren? Wenn ich jemals mutlos in meinem Leben war, so habe ich doch versucht wenigstens „irgendwas“ zu tun. Alleine deshalb, um die Gesamtsituation zu ändern. Heisst es doch so schön: „Verändere was, dann wird sich auch deine Situation verändern.“Was ich Dir zu sagen hätte

Das Schlimmste

In einem Seminar, bat uns der Leiter, sich eine Chaos-Situation vorzustellen, sich das Schlimmste auszumalen, was passieren kann. Es ist genau das, was mir, bei meinen Entscheidungen geholfen hat. Auch heute noch, frage ich mich:
„Was würde mich am meisten verletzen und womit, würde ich nicht fertig?“
Es würde mich verletzen, keine Freunde mehr zu haben, keine Familie, keine Liebe.
Ich würde nicht damit fertig werden: Nie etwas versucht oder verändert zu haben.
PS: Und wenn es manchmal nur ein ganz kleiner Schritt war, man kann auch im „Kleinen“ was verändern. Vielleicht einfach mal, den Kurs besuchen und nicht immer nur davon reden!Heureka 2

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