Ist Rache wirklich süß?

Um erlittenes Unrecht auszugleichen, macht Rache nicht zufrieden, obwohl jeder mal, der Versuchung erliegt. Manche streuen bösartige Gerüchte, anderen wiederum, legen sich eine Woodo Puppe zu. Mich beschäftigen Rachegefühle manchmal intensiv, dann zieh ich mir Filme wie „Die Schadenfreundinnen“ rein. Da ist aber auch schon Schluss! Obwohl, eine Woodo-Puppe hab ich mal aufgezeichnet und demjenigen, an den ich dabei dachte, dort mit der Nadel gepikst, wos richtig weh tut. Getan hats ihm anscheinend nix. Vielleicht hat er an der Stelle, auch nur a paar Wimmerl kriegt.

Genugtuung durch Chaos?

Provokation und Nichtachtung meiner Arbeit, ein Job der mich unterfordert, das kann mich verärgern. Ein kluger Mann meinte: „Jeder Job ist wichtig, sonst würde es ihn nicht geben“. Genau, noch können Roboter nicht selbständig denken. Zweimal hab ich überheblichen Chefs eine reingewürgt und von „Heut auf Morgen“ gekündigt! Jahre später erst, erführ ich von Kolleginnen, dass Chaos und Aufruhr nach meinem Abgang war. Und ich dachte:
„Siehste, fällt nicht mal auf, wenn de weg bist“ – HA!

Heute wende ich mich nur Positivem zu

Kann den Stand der Dinge besser akzeptieren und schau lieber nach vorn. Brauch des Woodo-Glump net, um mich besser zu fühlen. Versuch auch, dich nicht in der Wut aufhetzen zu lassen und runterziehen. Es bringt einen nicht weiter, im Gegenteil, man lernt auch nichts daraus. Aufrechnen kann niemals wieder das Gleichgewicht im Leben herstellen. Wer alles ausgleichen will, bei dem wird Zufriedenheit woanders wohnen.
Manchmal ist es so, da kommt einer daher und will das „Gleichgwicht“ stören. Dann fängts im Hinterstübchen an zu brodeln.
Ich, dreh mich um und geh, lass mich weder provozieren noch herausfordern. Wozu? Energie verschwenden, um klarzumachen, dass man mit „dem Tun“, nicht einverstanden ist?
Da halt ich es lieber wie der Gickerl vom Nachbarn und ignorier die nicht mal.

„Erfolg ist die Beste Rache“ – Michael Douglas

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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