Geschenke, Geschenke

Wer bitte, trifft den Geschmack des Empfängers beim Schenken ohne vorher nachzufragen? Für meine Töchter zerbreche ich mir jedes Jahr den Kopf. Kleine Dinge, die sie sich selber kaufen können brauchen sie nicht. Große Wünsche kann ich nicht erfüllen. Jung und zig Wünsche im Kopf, Materielle, die sie sich gern erfüllen würden. Bei mir ist es schon umgekehrt, was andere vermehren wollen, will ich reduzieren. Vielleicht doch: Schrottwichteln?

Weihnachtskugeln in Schwarz?

Zwei, dreimal, hab ich den Schmuckzirkus mitgemacht. In den Achtzigern, extra nach Freilassing gefahren, weil Dunkelblau und Silber Trend war. Für Provinz-Madame, eine halbe Weltreise. Jetzt lasse ich die Kugeln peu á peu kaputt gehen. Wer will den ganzen Krempel denn mal? Engerl, Kerzen, Kripperl, womöglich kommt alles auf den Flohmarkt oder schlimmer, in die ASI (Altstoff-Sammel-Insel). Ich will schenken was Sinn macht oder „Bedeutungsschwangeres“. Etwas, dass man nicht mehr hergeben will, aber weitergeben kann. Dinge reduzieren, haushalten mit Zuneigung und sie nur mehr denen geben, die sie zu schätzen wissen. Mehr Zeit, will doch auch jeder, verteilen wie Flyer, dabei zerrinnt sie zwischen den Fingern, wie das Geld.

Was ist mit Träume und Liebe

Kein Limit für große Wünsche und Vorstellungen. Gespräche führen, deren Inhalt sie niemand sagen können oder wollen. Da genügt vielleicht auch mal ein „Viertelstündchen“ am Telefon. Zeit nehmen und Essen gehen, einmal jährlich ein gemeisames Wochenende verbringen, ob ich das je erleben werd? Darum auch heuer die Frage, was wünschen sich die Kinder, wo feiern wir und wie lang? Dabei wünsch ich mir nur, ein liebevolles entspanntes Essen. Ob sich das mal erfüllen wird? Also wie immer, vor der Bescherung zur Fischerei-Ecker, weil Essen und Trinken, mögen die Kinder allemal.
Ergo: Alle Jahre wieder
Hoffen wie ein Kind, dass Weihnachten ein Fest der Liebe wird. Und wenn wieder was daneben geht, wenigstens ein Ende wie im Film: „Alle unter einer Tanne“

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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