Reinfall ist selten ein Zufall

Ich habe gelernt den Zufall als „Gutserl“ zu erkennen. Wenn mir heute eine schwarze Katze über den Weg läuft, läuft sie einfach, egal ob von Links nach Rechts oder umgekehrt. Den Rauchfangkehrer frag ich auch nicht mehr, ob ich am oberen Knopf drehen darf, weil Glück fürs kommende Jahr, hab ich in mir. Im Nachhinein, schmiedet jeder sein Leben so, wie er meint, es geplant zu haben. Viel der Familie zu verdanken? Für die meisten ist sie ein Zwang aus Kleindenken und Kleinmachen.

Ich war und bin eine „Revolutserin“

Will vieles nicht einfach hinnehmen, sondern am Schicksalsrad drehen. Dazu benutze ich nicht, meine Vorfahren. Wenn ich höre, dass einer sagt:„Vom Hauseck bis zum Waldstück im Nachbarort, hat alles mal meiner Familie gehört“. Genau, und meine, hat amal a Wirtshaus, in der Nähe von Bozen ghabt. Wozu mit fremden Federn schmücken? Kennt man seinen Wert nicht und weiß nicht wer man ist? Weiter, weiter, immer mehr, warum nicht, wenns die Möglichkeit dazu gibt?

Mitmischen bei Entscheidungen

Und kein Abstrampeln, wenns um die, anderer geht. Meine Energie lieber dafür nützen, die Zukunft zu verbessern. Nietzsche meinte: „Kein Sieger glaubt an den Zufall“. Schicksal ist meist vorherbestimmt, Zufall, wenn Ereignisse aufeinandertreffen. Da ist es doch zu einfach, alles auf Zufall oder Schicksal zu schieben. Rechtfertigung ablehnen und Entschuldigungen komplett weglassen. Und wenn, müsste man die Lorbeeren und die Leiden auch dem zuschreiben. Anatole France schrieb:
„Zufall ist das Pseudonym Gottes, wenn er mal nicht selber unterschreiben will“

Was jetzt, doch Schicksal oder Zufall?

Wenn, dann wollte und will ich, diesen, immer noch, auf die Sprünge helfen. Nicht tatenlos zuschaun und warten ob was passiert. Vieles wäre nicht geschehen, hätte ich nicht erlebt und auf noch viel mehr, hätte ich vezichten müssen. Was mit mir passiert, will ich mitbestimmen und das kann funktionieren. Zum Beispiel mit einer positiven Lebenseinstellung, wo das passieren kann: „Mancher schießt ins Blaue und trifft dabei ins Schwarze“ 😉

Lieblingsplatz


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..

%d Bloggern gefällt das: