Warum Neujahrsvorsätze nicht gelingen

Meine Lieblingsmetapher stammt vom Sportpsychologen, der die österreichische Handballnational-Mannschaft trainierte. Während der Ausbildung zum Senior-Fit Lehrwart, war er, einer unserer Lehrmeister. Seine Methode, die Schüler zum Nach- und Umdenken bringen: Er fragte mich:
Würdest du auf diesen Stuhl steigen?“ Meine Antwort logisch:„Sicher“ 🙂
Wenn der Stuhl auf dem Tisch stehen würde, dann auch?“ Meine Antwort wieder: „Sicher“. Dann aber: „Und wenn der Stuhl auf dem Dach steht, würdest Du es auch da tun?“ Jetzt war meine Antwort entsetzt: „Nein!“ Er überrascht: „Aber warum nicht?“ – Ich: „Weil ich herunterfallen könnte?“ Seine Antwort promt und laut:
DAS IST ABER NICHT GEFRAGT!

Mut zur überwindung

Kein Abfahrer würde gewinnen, wenn er so denken würde. Trotz aller Prognosen, landete Hermann Maier damals wieder auf dem „Stockerl“. Wenn ich wieder hadere und Angst vor dem nächsten Schritt habe, denk ich an den Stuhl am Dach. Stimmt, wo ist der Unterschied? Wenn ich auf dem Sessel stehen kann, warum nicht auch am Dach! Leichter wärs, wenns ein Flachdach wär 😉 Wenn du schwimmen kannst ist es egal wie tief das Wasser ist. Zwei oder Zwanzig Meter, so den AHA Effekt auch für Entscheidungen nützen.
„Erst mal wissen was man will, bevor man sagt, was man nicht will“

Das Neue Jahr ruhig angehen

Den Kalender umschreiben und Geburtstage lieber Menschen übetragen. Termine und Dinge die man erledigt haben möchte. Nicht zu viele Vorsätze, aber die, so schnell wie möglich umsetzen. Es kann vorkommen das Vorhaben und Ziele die man hat, leider nicht erreicht. Mich depremiert das nicht, wenn man es wirklich will, macht man sowieso weiter. Und wenn das alles so ist, wozu brauchst du dann den Jahreswechsel etwas zu ändern?
„Ich wünsche Dir im neuen Jahr viel Glück und denk nicht zu viel ans Alte zurück.
Denk lieber im Neuen daran, dass man alles Schlechte ändern kann“

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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