Vergesellschaftung der Herzen oder Solitär?

Was jetzt, solitär oder solidarisch, allein oder zu Zweit? Gesellschaft wollen die meisten, am besten, nur „seinesgleichen“. Gleicher Standard, Wohnort, Interessen, mir ist da am liebsten: Gleich viel Hirn! Nicht suchen, sondern sich finden lassen, da sende ich wohl, die falschen Signale aus. „Du suchst wohl was Besseres?“ Solche, oder ähnliche Aussagen kennen Langzeitsingle zu genüge. Die Zeit erledigt vieles, denn, wenn ich heute Typen sehe, wo ich mich früher fragte: „Warum will er nicht „MICH“?“ danke ich heute dem Herrn auf Knien.

Bitte keinen Pfeifenheini!

„Sei doch zufrieden, bist gesund, hast eine schöne Wohnung und ein Auto“ – blabla. Grad gestern hat eine Bekannte, ungefragterweise erzählt, welch gute „Partie“ ihre Schwester gemacht hat. Gönn ich ihr, war eh zwanzig Jahre Single und muss jetzt überglücklich sein. Laut Aussage ihrer Schwester, traut sie sich aber jetzt, nicht mal in ein Schaufenster gucken, weil ihr der „Wunderwuzi“ alles kauft, was sie anschaut. Die Arme, hm, oder „besser wie a Sta am Schädl“ tät meine Trude sagen. Sie sollte mal bei Beate Uhse vorbeischauen, da könnte ihr freudloser, kontrollierter Gesichtsausdruck entspannter werden.

„Chronisch unverbindlich“

War auch nie mein Ziel. Vielleicht bin ich wirklich nicht mehr für eine „normale“ Beziehung geeignet. Hab mich deshalb, vom Gedanken einer Partnerschaft verabschiedet. Eigenbrötlerisch und drollig, erwische ich mich dabei, in fremden Wohnungen die schiefen Bilder gerade zu rücken oder Stühle umzustellen. Meine Schwägerin nennt mich „monkisch“, nein, nur zu lang allein. Dabei dachte ich nach der Scheidung noch, geh auf den Friedhof und schnapp dir einen Witwer.
Aber hier erkannte ich: Schlimmer geht immer! Jetzt halte ich mich an das, was meine Oma immer sagte:
„Wenn Du keinen Mann findest, machst dir halt ein schönes Leben“ –
Ja, OMMA – mach ich!
„Ich möchte wie Ghandi sein und wie Martin Luther King und John Lennon. Aber ich möchte am Leben bleiben“. Madonna

Wir sehn uns


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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