JESSAS-MARAND-JOSEF

Sehen mich andere so, wie ich mich sehe? Ist das mein wahres „Ich“ oder täusche ich mich? Wer bin ich und wie Viele? Will ich höher hinaus als ich kann und bin? Jeder möchte, das einen die anderen so sehen, wie man meint zu sein. Darum ärgere ich mich über jene, die meinen klüger und weltoffener zu sein als die anderen. In „Drittländern“ Urlaub machen, aber Zuhause diese „Inselbewohner“ beschäftigen und bäh finden. „Standesdünkler die ihre Freundeliste auf Facebook „retuschieren“: Schaut her, ich kenne nur „Reiche und die Schöne“ und nur mit denen, will ich mich auch sehen lassen. Jaja: „Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung“.

Mit „Denen“ will ich nicht

Dabei sollte gelten: „Guck erst auf Dich und die Deinen, dann schau auf mich und die Meinen“. Leute die eine Verabredung nicht einhalten, weil sich doch noch etwas „Besseres“ ergeben hat, können mich mal. Ich halte mich nicht für besser und gescheiter. Die Volksseuche, das eigene Wissen über- und das anderer unterschätzen, kann man in jedem Erdteil finden. Meine Ziele sind höhere, leben in einer besseren Umgebung, mit noch „besseren Menschen“.
Ich bin das, was ich im Spiegel sehe und das was ich tu. Reicht das für eine gute Menschenkenntnis? Dafür hat die Psychologie Methoden das festzustellen:

Anhand der Schuhe wird man uns erkennen

Damit Alter, Herkunft, Einkommen und sogar den Charakter ausmachen. Dazu hab ich einiges googeln können:
High Heels“ trägt man, wenn man auffallen und mit Reizen spielen will.
Abgetragene Schuhe lassen Nachlässigkeit erkennen und
Ankle Boots burschikos „rüberkommen“.
Mit bunten Schuhen erscheint man extrovertiert und offen für Neues.
Sneakers lassen lässig, luftig und ideenreich wirken.
Ja und teure Schuhe sind bei manchen oft, nur Reichtum an den Füßen.
Bei mir, am anderen Ende des Körpers.
Wer ständig neue Schuhe trägt hat Bindungsangst haben und um Himmels Willen was bedeutet der Hang zu Stiefeln?
Diese trage ich in jeder Form, Farbe und zu jeder Jahreszeit.
Solche Trägerinnen brauchen Schutz und Sicherheit.
Stimmt: Schutz vor Dummheit und Sicherheit fürs Schienbein.


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

Ein Kommentar zu “JESSAS-MARAND-JOSEF

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