Sein Charme, der eines Stechmückensteckers?

Charme, kann man an 8 Verhaltensweisen erkennen: Zuhören, Verletzlichkeit zeigen, Interesse bekunden, Bescheidenheit, Körpersprache, Harmonie, Selbstbewusst, Namen merken (OHA).
Also ein gewinnendes Wesen besitzen:-) Zuhören, das kennen wir alle, man erzählt etwas und der Partner tut was nebenbei. „Höst du mir überhaupt zu, was hab ich grad gesagt?“ Da kommt bei 90% der Männer eine kleine „Zusammenfassung“, sogar den letzten Satz gibt er zu 100% wieder. Wie machen die das?

War mir schon immer ein Rätsel

Verletzlichkeit

Erkennen wir fast ausschließlich bei Frauen, glauben wir. Damen drücken auf die Tränendrüse und Männer aufs Gas. Da sind beide Geschlechter also nicht viel unterschiedlich. Wer aber Interesse an allem anderen hat, nur nicht an dir, dann heißt es: Stecker raus! Manche haben zwar eine subtile Art zu zeigen, dass sie interessiert sind, nämlich an allem was „kreucht und fleucht“. Wenn sein Credo ist: „Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser lebt sich´s ohne ihr“ – dann sind wir beim Stecker oder Stecher?

jaja, der fliegende Hund

Aus einer Mücke, kann mna halt keinen Elefanten machen

Körpersprache, auch so ein Ding. Man muss schon viel Empathie besitzen um alle „Zeichen“ zu deuten. Und Harmonie, ist der zweite Vorname von denen, die jeder „normalen“ Diskussion schon aus dem Weg gehen. Dabei ist es doch ganz einfach, laut Feng Shui braucht man nur alle Möbel in die Mitte platzieren. Super, weil man sich dann besser dahinter verstecken kann?

Nachdenkmal

Selbstbewusst und Namen merken

Da kenn ich welche, die merken sich nicht mal den gegenwärtigen Wochentag und die sind aber so was von selbstbewusst. Gut, Namen merken ist auch nicht meine Stärke, obwohl ich laut meiner Ausbildung und Wissensstand, perfekt darin sein sollte. Fazit vom „Charmanismus“ ist, dass man die Liebenswürdigkeit in Person sein könnte, wenn man es im Leben gelernt hat. Meine Erfahrung zeigt:

2 Gedanken zu “Sein Charme, der eines Stechmückensteckers?

  1. Generell bin ich der Auffassung, dass man seinen Gegenüber so zu behandeln hat, wie man selbst behandelt werden möchte. Und vielleicht macht das dann auch den wirklichen Charme auch und nicht den Charme der durch genetische Marker der zockenden Vorfahren entstanden ist.
    Im Übrigen gilt oben gesagtes nicht, wenn ich schlechte Laune habe, genervt bin und/oder morgens um 7.00 Uhr!
    LG
    Sabienes

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