Ihr letzter erster Versuch?

Im Scheitern ist Frau Gertrude gut. Beim Jonglieren mit Socken mischt ihre Ungeduld mit. Als sie den Film „Burlesque“ sah, wollte sie sich im Striptease und Stangentanz versuchen. Ihre unelegante Schrittfolge, die als Start von der Wand weg dient, ließ sie kläglich scheitern. What shells, sie hats versucht und zumindest ihre Synapsen haben Party gefeiert. Laut Wissenschaft, ist es nicht notwendig neu Erlerntes perfekt zu beherrschen, hier zählen Versuche auch als „Hirntraining“. Nur Routine lässt den Geist lahmen und macht: „Begriffsstutzig“.

Hauptsache: Die Alltagsroutine wird unterbrochen

Wer erinnert sich ans erste Mal ohne Hilfe Fahrradfahren oder beim Autofahren das Wechselspiel „Kupplung-Gas“. Wie lange hat das gedauert, bis es endlich vom Hirn in die Beine ging. Oder die Entscheidung den anderen Weg zu nehmen, von wegen „Lerne deine Heimat kennen“, hat ihr auch schon viel extra Zeit gekostet. Neues probieren beim Essen? Ihr Speiseplan hat sich deswegen nicht geändert.

Rechts vor Links und Links vor Rechts

Der Kreuzknoten! Wer diesen beherrscht, dem kann der Wind nix mehr anhaben. Wie einem Freund, dessen Sonnenschirm beim Gewitter am See zerfetzt wurde. Ohne Sprücherl aber, beherrscht sie den Knopf immer noch nicht. Für das Hirn macht es keinen Unterschied. Das „Kleine“ im Alltag machts und da hat sie noch größeres im Hinterkopf: Flying-Fox

Sie war noch nie in Afrika

China, Australien, Amerika und viele Orte nicht mal hier in Österreich. Als Wanderführerin kennt sie viele Wege, ist sie aber noch nicht alle persönlich gegangen. Sie geniert sich daher jährlich, wenn ihr Urlauber erzählen, was sie alles bei „uns“ ergangen haben. Egal, für sie haben Geschichten den Vorrang, Metaphern, die sie unterstützen, als „Erlebnistrainerin“ gute Laune zu verbreiten und Motivation zu erzeugen. Sorgen entsorgen, den Tag erlebnisreich gestalten, das ist ihre Stärke.
Jeder, der das Gefühl hat, er müsste raus aus dem Alltagstrott, erfährt hier eine unterhaltsame Variante.


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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