Wieder Zeit der Wünsche

„Es gibt zwei große Enttäuschungen im Leben: Wünsche die sich nicht erfüllen und Wünsche die sich erfüllt haben“. Anderen eine Freude machen, kann sehr erfüllend sein. Und wie stets mit den eigenen Erwartungen, gibts noch Hoffnungen oder keine mehr? Jetzt ist die Zeit und nicht irgendwann, denn zum Aufschieben ist sie zu kurz. Daher nicht am Neujahrstag und nicht im Frühling sondern: HEUTE!

Nur einen großen Wunsch?

Einen, der sich bis heute nicht erfüllt hat, was wäre aber wenn? Die Chance, nochmal von vorn anfangen und alles anders machen können. Wie im Film: „Sie liebt ihn – Sie liebt ihn nicht“. Zwei „Lebensverläufe“, aussteigen oder einsteigen, kann über das Schicksal oder den Zufall entscheiden. Wie oft hat sich Provinzmadame das ausgemalt. Aber, dann hätte sie heute diese, ihre Kinder nicht. Wir alle wissen, die Zeit kann man nicht zurückdrehen, also, schauen wir besser nach vorn. Wenn es nicht so läuft, „hinnehmen“ und das Beste draus machen.

Provinzmadame wünscht uns allen noch ein richtig geiles Leben

Mit den Entscheidungen, die wir treffen und uns so Wünsche erfüllen können. Herzenswünsche? Der größte von Frau Gertrude: Aufhören an sich und das was sie tut, zu zweifeln. „Reflektieren“ nennen es die „Supergscheiten und Küchenpsychologen“. Was hilft die Vorstellung einer unendlichen Seligkeit, wenn man nicht gesund und selbstbestimmt ist? Provinzmadames Lebens-Philosophie: „Das Beste draus machen und wünschen, was man sich auch selber erfüllen kann“. Also räumt sie jetzt auf, wartet bis sich die Nebelschwaden aufgelöst haben und beschliesst:
Im Zweifel lieber glücklich zu sein.

Wir alle waren mal Kinder

Hatten Vorstellungen und Träume, die aber anders gekommen sind. Hilft es, damit zu hadern oder eher zu akzeptieren?
Man muss sich nicht mit allem abfinden, aber nach „der Decke sollte man sich strecken“ können.
So bleibt kein Wunsch offen, oder?
„Sag selbst, was ich dir wünschen soll, ich weiß nichts zu erdenken.
Du hast ja Küch´und Keller voll, nichts fehlt in deinen Schränken“
Friedrich von Schiller

Damals wusste ich auch noch nichts


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