Zeit der Wünsche

„Es gibt zwei große Enttäuschungen im Leben: Wünsche die sich nicht erfüllen und die, die sich erfüllt haben“. Jemandem eine Freude machen, kann sehr erfüllend sein, wie stets da mit den eigenen Erwartungen?
Welcher große Wunsch, hat sich bis heute nicht erfüllt? Die Chance, nochmal von vorn zu beginnen, gibt´s nur im Film, wobei Provinzmadame an:
„Sie liebt ihn – Sie liebt ihn nicht“ denkt.
Zwei „Lebensverläufe“ – in jedem die Möglichkeit, von dem einen Zug auszusteigen und in den anderen ein. Wer entscheidet hier, das Schicksal oder der Zufall?

Wir sollten uns die Zeit nehmen,

Denn zum Aufschieben, ist sie zu wertvoll. Darum wartet Provinzmadame auf keinen Neujahrstag, oder auf den Frühling, sondern beginnt: HEUTE!
Wir wünschten uns alle ein richtig geiles Leben und was ist daraus geworden?

Wie oft hat sie sich in ihrer Phantasie ausgemalt, was geschehen wäre, hätte sie anders entschieden? Aber wo wären dann ihre zwei Töchter? Und, wäre sie die selbe, die sie heute ist?

Wir können die Zeit nicht zurückdrehen, darum schaut sie nach Vorne. Sollte es etwas nicht so laufen wie gewollt, versucht sie es zu ändern, oder hinzu nehmen und das Beste draus machen.

Also sollte man seine Entscheidungen so treffen, dass sich Wünsche erfüllen können. Ihr Herzenswunsch ist: Endlich aufhören an sich und das was sie tut, zu zweifeln.
Die „Supergscheiten und Küchenpsychologen“ nennen das: „Reflektieren“.

Aber, was hilft einem die Vorstellung von Seligkeit, wenn man nicht gesund oder selbst bestimmt leben kann? Ergo: „Nur das wünschen, was man sich auch selber erfüllen kann“.

Im Zweifel: Einfach glücklich sein

Abwarten ist gut, zumindest so lange, bis sich die Situation gelöst hat. Wir alle, waren mal Kinder und hatten eine Vorstellungen von unserem Leben, Träume, die doch ganz anders gekommen sind.
Was hilft es dann mit dem eigenen Leben zu hadern, wenn man es nicht ändern kann?
Sicher muss man sich nicht mit allem abfinden, dennoch sollte man sich nach „der Decke strecken“.
Im neuen Kalender von „Lars Amend“ steht am Anfang:
„Lass deinen Traum nicht sterben, nur weil es schwer wird und dich niemand versteht“

Darum: Es kommt nicht darauf an, wie viel auf Geld auf deinem Konto liegt, sondern wie viele Herzen du bewegst.

1960

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