Die sieben Säulen des Lebens

Ich will mehr über „den Sinn des Lebens“ wissen. Also stöber ich alle möglichen Sichtweisen und Forscungen dazu durch . Interessant: Die sieben Säulen des Lebens.
Die Erste Säule ist das Erbgut, Charakter, Ähnlichkeiten und Talente. Eltern und Großeltern, auch „Urur“ und wer weiß wie weit zurück. Wenns nach meinen Geschwistern geht, wurde ich „doppelt bestraft“ = mit OMA und Tante Hilda, JESUS.
Meine Erinnerung an Oma: Wenns in der Kücke Knödlbrot gschnitten hat, is ihr s`Nasentröpferl in d´Schüssel neitropft. Die Tochter, vom Freund meiner Mutter, hats mal zufällig gsehn. Wäu,wäu, wäu, hats gschrien und is nausgstürmt: „Von eich ess i kane Knödl mehr“ – egal, wir a net, mei Mamma hats ins Traung (Saufutter) gschmissn, sollte nur Beschäftigungstherapie sein. Trotzdem glaub ich, bevor Meli des gsehn hat, hamma sicher a paar am Tisch stehn ghabt. Mamma hat gmeint: „Wird eh ois kocht“

Die zweite Säule: Talente

Improvisieren, umdenken, immer wieder was anders machen, jahhh, das kann ich. Situationen, die einiges abverlangen, mit Entschlossenheit unbeschadet überstehen. Neuem nicht skeptisch begegnen, aber auch nicht gleich hinterherhechlen. Lockerheit in Unterhaltungen bringen und eventuelle Spannungen entschärfen.
Die dritte Säule: Abgrenzung von miesen Charaktern. Einfach, als „Wassermännin“, erkenne ich negative Individuen sofort.
Die vierte Säule: Energie
Die verbraucht sich schon schneller als mir lieb ist. Noch ist genug da, um etwas Neues zu beginnen. Energie hol ich mir aus guten Gesprächen, Reisen, ausreichend Schlaf, gutem Essen und Bewegung. Gesellschaft die mir das Gefühl gibt, gemocht zu werden. Wie Wespen mei Honigbrot und da Mechaniker mei Auto, das Schlaglochsuchgerät.
Die fünfte Säule: Regeneration, das dauert schon etwas länger. Stress, Streit und manchmal Traurigkeit, fordern meine ganze Energie. Noch, sind meine Abwehrkräfte stark genug, sonst wäre ich ja des Öfteren abgeschlagen und antriebslos. Zwischendurch, Zeit für nix, das hilft.
Die „Sechste Säule“ – Anpassungsfähigkeit und Visionen.
Auch Wassermann-Naturell, dazulernen, offen für die Welt und Dinge kommen sehen, die sich andere nicht mal vorstellen können. Innovationsbereit, denn ohne Veränderungen, droht Stillstand.

Die siebte Säule: Abschliessen

Die Vergangenheit gehen lassen und sich mehr für die Zukunft interessieren. Beziehungen mit Menschen halten, die einen nach Jahren, nur an Gutes erinnern lassen. Nicht über andere definieren, sondern sein, wie man ist.

Der angesehene Biochemiker Daniel E. Koshland hat in einem Essay die „sieben Säulen“ des Lebens definiert. Der Artikel erschien am 21. März in dem https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/die-sieben-saeulen-des-lebens/Wissenschaftsmagazin Science.

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