Zwischen den Ohren findets statt

Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit lassen mit den Jahren nach. Dagegen kann man etwas tun, Übungen die der ganzen Familie Spaß machen von 9 bis 99. Das Titelbild als Übungvorlage täglich gelesen, kann Konzentration und Aufmerksamkeit um ein Wesentliches verbessern. Das Lesen der „Farbe“ und nicht des „Wortes“ ist die Crux. Normales Lesen läuft ohne Anstrengung statt, hier muss man sich sehr konzentrieren um nicht das „geschriebene“ Wort zu sagen. Schnell und flüssig lesen bitte! Kann auch als Alkotest beim Barausgang hängen 🙂

Stroop Test, wird er genannt

Ich hab ihn gern bei den Wanderungen dabei. Erstens löst er sofort Denkblocken und Zweitens, hebt er die Stimmung in der Gruppe enorm. Gleichzeitig zwei Verarbeitungsprozesse kommen sich in die Quere und erschweren das Lesen. Lesen ist bei uns automatisiert, daher ist es am Anfang schwierig, willentlich nicht das Wort, sondern die beschriebene Farbe zu lesen.

So lesen Legastheniker

Vergesslichkeit ist nicht gleich Vergesslichkeit

Jahrelang hab ich die Zeitschrift „Geistig Fit“ – Gesellschaft für Gehirntraining abonniert. In ihr werden Ergebnisse neurologischer Zusammenhänge und wissenschaftliche Berichte veröffentlicht. Übungen die Konzentration, Merkfähigkeit, Wortfindung und Aufmerksamkeit stärken und fordern. Ich kann sie jedem ans Herz legen, nicht nur dem „Otto-Normalverbraucher“, Senioren, vor allem Pädagogen wären gut beraten, solche Übungen, in den Untericht einzubauen.

Konzentration

Gehirntraining ist nicht nur Spiel

Wege aus der Vergesslichkeit, da gibt es viele. Erlebnisse liegen oft lange zurück und an einige kann man sich nicht mehr erinnern. Das ist bei einem Sechsjährigen anders, logisch, so viele, hat er noch nicht erlebt. Viele unterschätzen die Wirkung sinnvoller Pausen. In unserem Alter, der Mittagsschlaf. Vor einem Jahr hab ich noch darüber gelacht, heute halte ich täglich einen „Powernapp“ 🙂

Das Gehirn ersetzt automatisch den fehlenden Buchstaben oder „setzt“ sie richtig zusammen

Passwörter verschwinden in Gedächtnislücken

Ist es sinnvoll nur eines zu benutzen? Oder alle aufschreiben? Zweiteres ist zu empfehlen, müssen ja nicht ins „Smartphone getippt“ werden. Passwörter zu vergessen, hat nicht unbedingt mit einem schlechten Gedächtnis zu tun. Kommt halt drauf an, wie oft man sie braucht. Mit den Übungen und Tests der Zeitschrift, wird nicht nur Merkfähigkeit sondern auch räumliches Denken und Wortfindung trainiert:
Oder gehörst Du auch schon zu denen, die seit sie das Wörtchen „Dings“ kennen, Alles benennen können 😉

Geistig Fit 🙂

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