Zwischen den Ohren findets statt

Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit lassen mit den Jahren nach, dagegen kann man etwas tun. Mit Übungen, die der gesamten Familie Spaß machen. Bei einem Erwachsenen ist Lesen automatisiert, daher ist diese Übung anfangs noch schwierig. Willentlich soll hier nicht das Wort, sondern die beschriebene Farbe gelesen werden und das auch noch schnell und flüssig. Nehmen wir das Titelbild, dieses kann Konzentration und Aufmerksamkeit um ein Vielfaches verbessern. Provinzmadame ist überzeugt, er würde auch locker als Alkotest am Barausgang funktionieren 😉

Der Stroop Test: Farbe-Wort-Interferenz Test

Kann Denkblocken lösen und nebenbei die Stimmung heben. Hierbei kommen sich gleichzeitig, zwei Verarbeitungsprozesse in die Quere und erschweren daher, das Lesen ungemein. Gehirntraining ist für viele noch immer „etwas für Alte“, dabei ist Aufmerksamkeit- und Merkfähigkeitstraining in jedem Alter wichtig. Provinzmadame abonnierte die Zeitschrift „Geistig Fit“ – Gesellschaft für Gehirntraining, so war es selbstverständlich, die Übungen in Wanderung und Workshop „einzubauen“.
Übungen die Konzentration, Merkfähigkeit, Wortfindung und Aufmerksamkeit stärken und genauso fordern. Als Pädagogin würde sie solche Übungen ständig im Unterricht haben.

So lesen Legastheniker

Mit Gehirntraining hat Vergesslichkeit kein leichtes Spiel

Im Alter hat man viele Erlebnisse hinter sich und die liegen meist Jahre zurück. Da kann man sich nicht mehr an alle erinnern. Bei einem Sechsjährigen ist das anders, logisch, er hat auch noch nicht so viel erlebt.
Daher verfehlen sinnvolle Pausen im Alter selten ihre Wirkung, es sollte der Mittagsschlaf sein.
Vor Jahren hat Provinzmadame noch darüber gelacht, heute steht ein täglicher „Power Napp“ an der Tagesordnung 🙂

Das Gehirn ersetzt automatisch den fehlenden Buchstaben oder „setzt“ sie richtig zusammen

Passwörter verschwinden in Gedächtnislücken

Ist es daher sinnvoll noch eins zu benutzen? Sicher, Aufschreiben! Auch wenn´s der „Profi“ verboten hat, man muss sie ja nicht gerade am Smartphone speichern.
Passwörter vergessen hat nicht direkt etwas mit einem schlechten Gedächtnis zu tun. Es kommt nur darauf an, wie oft man sie braucht.
Übungen und Tests dieser Zeitschrift, werden nicht nur Merkfähigkeit, sondern auch dein räumliches Denken trainieren:
Wer das Wörtchen „Dings“ ständig im Gebrauch hat, kann das natürlich vergessen, kann er ja alles sofort beim Namen nennen, oder?


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