Mit den Jahren, haben wir einiges erlebt und vieles liegt weit zurück. Oft können wir uns gar nicht mehr an alles erinnern. Dabei können wir dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen, damit Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit, nicht zu schnell nachlassen.
Übungen, die der gesamten Familie Spaß machen.
Lesen zum Beispiel, ist bei uns Erwachsenen automatisiert und doch gibt es etwas, dass auch für uns schwierig ist.
Beispiel: Das Titelbild, mit diesem können wir Konzentration und Aufmerksamkeit, um ein Vielfaches verbessern.
Dabei sollten wir nicht das Wort, sondern die „Farbe lesen“, wenn „blau“ geschrieben steht – aber gelb die Farbe ist, blau lesen – schnell und flüssig.
Das ist der: Stroop-Test: Farbe-Wort-Interferenz Test. Er kann Denkblocken lösen und die Stimmung heben, weil sich zwei Verarbeitungsprozesse gleichzeitig in die Quere kommen und einem damit, das Lesen eines Textes erschweren.
Training für Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit
Gedächtnistraining, auch wenn einige noch immer der Meinung sind:
„Das is was für Alte“, Falsch!
Beim BRAINWALK wenden viele Übungen zur Konzentration, Merkfähigkeit, Wortfindung und Aufmerksamkeit, die uns fordern und stärken an.
Auch unseren Orientierungssinn aktivieren wir. Räumlichen Denken ist wichtig und sollte im Alltag integriert sein. Mit alle dem, können wir der
Vergesslichkeit ein Schnippchen schlagen und , wenn wir uns sinnvolle Pause gönnen, etwa einen Mittagsschlaf, der verfehlt auch selten seine Wirkung = Der „Power-Nap“. Seit Anfang Vierzig, steht er bei mir an der Tagesordnung.
Gedächtnislücken und Wortfindung
Was passiert, wenn immer öfter die Passwörter in Gedächtnislücken verschwinden? Macht es Sinn, überhaupt noch eins zu benutzen?
Von Anfang schrieb ich meine ins kleine rote Notizbuch.
Die Zeiten haben sich geändert und wir brauchen nicht nur zwei oder drei davon.
Passwörter vergessen hat aber nicht direkt etwas mit einem schlechten Gedächtnis zu tun, sondern es kommt darauf an, wie oft man sie benötigt.
Gegen Vergessen sind die besten Übungen: Abwechslungsreich und fordernd, aber nicht überfordernd. Sie dürfen Spaß machen, aber nicht „unsinnig“ sind.
Wer das Wörtchen „Dings“ schon öfter in Gebrauch hat, gebraucht, sollte seine Merkfähigkeit trainieren, damit er wieder vieles „beim Namen“ nennen kann 😉
Aufmerksamkeitstraining bietet eine Vielzahl von Vorteilen
Erstens: Hat es auf alle Altersgruppen positive Auswirkungen und Zweitens: Auf alle Lebensbereiche.
Indem wir üben, unsere Aufmerksamkeit bewusst zu lenken und zu fokussieren, verbessert sich die mentale Stärke automatisch.
Das alles wirkt sich positiv auf die Problemlösungsfähigkeit aus und fördert nebenbei die geistige Flexibilität.
Ergo: Regelmäßiges üben, steigert die Lebensqualität – ganzheitlich. .
Das perfekte Training ist: „Brainwalk“
Hier noch ein paar Beispiele, wobei das Gehirn automatisch den fehlenden Buchstaben im Text ersetzt und ihn richtig zusammen stellt.



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