Ab heute, soll der September – der neue Januar für Provinzmadame werden. Der Monat, in dem sie sich mehr Ordnung und Klarheit – mit der „Babyschritt – Methode“ verschafft. Das soll für Klarheit im Hirn schaffen und unnötige Gedanken und Gewohnheiten entsorgen.
So, wie die ersten Blätter fallen, will sie auch unnötige Denkinhalte loslassen. Neuen Gedanken, einen besseren Platz verschaffen, damit ihre Leichtigkeit, spürbarer wird.
Sie beginnt mit einem: Ordnungs-Spaziergang
Gehen im Wald und dabei 9 Dinge benennen, die sie loswerden will und dann jedes für sich, Baum für Baum – hinter sich lassen. Ein mentaler Prozess, der in der Bewegung mehr Klarheit bringt.
Doch noch etwas – will sie heuer im September machen, eine Stunde am Tag: Geräusch-Detox!
Radio oder TV Dauerberieselung aus und – auch kein Handy.
Nur eine Stunde, weil sie mehr – eher nervöser machen würde.
Die Zeitspanne genügt ihr fürs erste, um ihre Gedanken zu „waschen“.
Und: Ordnung im Kleiderschrank
Kleidungsstücke die sie getragen hat, zum Auslüften verkehrt rum aufhängen. So sieht sie, welches Teil sie an hatte und welches noch nicht.
Damit klärt sich nach einem Monat automatisch, was bleiben kann und was nicht. Ordnung ohne Druck und nebenbei auch Klarheit über seinen Stil bekommen.
Lade auf, Sorgen rein und Lade zu!
Eine Methode, wie ein Freund versucht, seine Probleme loszuwerden. Eine geistige Metapher, die klappen kann, vorausgesetzt, man muss diese Lade nicht täglich öffnen.
Für Provinzmadame soll die untere Schublade vom Nachtkästchen werden, auf der anderen Bettseite natürlich.
Effekt: Es soll Ruhe im Kopf und so Platz für Wichtigeres machen.
Tauschen ist auch Minimalismus!
Für Provinzmadame aber unpraktikabel, weil all ihre Freundinnen und Verwandten, entweder noch fülliger oder total untergewichtig sind.
Also wird sie zu einer Party einladen, wo jeder fünf Dinge mitnehmen solle, die er nicht mehr braucht und daher getauscht werden können, ähnlich dem Schrottwichteln.
Oder: Mit Geschichten Ordnung schaffen: Gegenstände mit Geschichten verabschieden. Objekte die man loslassen will, mit einem Ritual verabschieden. „Tiefgründiges“ erst mal fotografieren, damit soll einem das Loslassen leichter fallen.
Klarheit motiviert
Dazu einen Kraftort wählen, wo man bewusst an drei Dinge denken soll, die einem Energie geben. Diese drei Dinge, sind dein innerer Anker für Ordnung und Klarheit.
Ordnung in Dingen, Gedanken und Gefühlen macht ausgeglichen, zufriedener und somit glücklicher.
„Schönheit ist dort wo Ordnung ist, nicht verwirrten Geist, in dem absolute Ordnung herrscht“ – Jiddu Krishnamurti


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