Aufhören, etwas zu verfolgen, das einen nicht weiter bringt und besser mit dem beschäftigen, was man gut kann. Bei Provinzmadame ist es ihr Enthusiasmus, andere zu begeistern und aufzuheitern. Wenn ihr dann mal auffällt, dass ihre eigene Energie versiegt, zieht sie sich zurück in ihre vier Wände und tankt da wieder auf.
Bei größeren Problemen denkt sie nach, was hätte ihre Mutter, oder „Jacky“ getan? Ihre Mutter würde wie immer den „Hut drauf schmeissen“ und sagen: „Jetzt is genug, ich lass mir das nicht gefallen“.
Impulse von Menschen – die Freude an der Lebensfreude haben
Keinen Trends hinterher hecheln, oder Sport so exzessiv betreiben, als wären sie noch immer Vierzig. Uns stellt sich die Frage nicht:
„Wenn ich nochmal von Vorne anfangen könnt?“ Sondern es soll heißen:
Vorbei ist vorbei! Es gibt Wichtigeres und zwar unser Hirn, denn ohne DEM, ist Alles nichts ist.
Stell dir vor, Du würdest alles vergessen und nicht mehr tun können, was Du gerne machst? Wenn die Realität mal schwindet, stehen Reflexe der Selbstvergewisserung an der Tagesordnung, Situationen, die alte Gefühle wieder hochleben lassen.
Also, beschäftigen wir uns doch nicht mit einem Perpetuum-Mobile an Problemen, sondern stellen uns geistig aufregenden Sachen.
Versuchen, die tiefste Schicht des ICH – mit Gewohnheiten festzuhalten.
Neues probieren oder zum ersten Mal machen
Tolle Sache, nur wenn Provinzmadame probiert, verliert sie leider viel zu schnell ihre Geduld. Erst neulich, als sie versuchte die Senderliste vom TV zu aktualisieren.
Problem: Sie fand die Beschreibung nicht mehr für das Gerät, dass schon älter als zehn Jahre ist. Da hilft einem auch nicht, die KI im Minutentakt zu befragen. Immerhin kann die auch nur das antworten, was schon Geschichte ist.
Außerdem haben die Geräte in der Zwischenzeit nicht nur 50, sondern schon 178 Sender! Und davon die Hälfte nur „Tschugguluggensender“ – grrr.
„Machen“ ohne zu scheitern?
Klar, nur wenn unsere Haare schon ergraut sind, ist das Nervenkostüm auch schon ziemlich dünn geworden. Nun aber Schluss damit, denn mit
Scheitern will sich Provinzmadame nicht mehr beschäftigen, sondern mit: Probieren was sinnvoll ist.
Vielleicht doch nochmal das Jonglieren probieren, bereitete es ihr doch große Schwierigkeiten. Es gibt ja auch Dinge, wo sich Erfolge zeigen.
Am Ende hatte KI doch etwas Kluges parat:
Wir brauchen nicht mehr alles können, weil wir:
„NICHT MEHR JEMAND WERDEN MÜSSEN“ – Genau!
Wir können, wollen und dürfen so bleiben – das ist gut so. Alles was wir uns wünschen und tun möchten, können wir daher tun:
„SEIN: Hier sein. Glücklich sein. Still sein. Ganz sein. Einfach ICH sein.


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