Wer oder was beeinflusst uns?

Meine Gedanken, meine Seele, andere Menschen? Wahrscheinlich alles, mehr, als man im Alltag merkt. Jung sind es noch Familie und Freunde, später Partner und Kollegen, zu guter Letzt aber:
Unsere Erwartungen.
Psychologisch, soll unsere Vergangenheit eine große Rolle spielen, die Erfahrungen, Erziehung, Erinnerungen, Erfolg und Enttäuschungen.

Ah, deshalb reagiert der Körper bei Provinzmadame, wenn es Gefühle betrifft, schnell auf zu wenig Schlaf. Auf Stress, Hormone, Ernährung oder zu wenig Bewegung. Selbstverständlich beeinflusst sie auch die Umgebung, ihr Wohnraum, die Natur, Lärm, Licht, Ordnung oder Chaos.

Wissenschaftlich, kommen heute noch die Medien und Algorithmen dazu, Social Media, Nachrichten, Werbung, Musik, Serien. Nicht zu vergessen unsere Werte, Kultur und Sprache, Gesellschaft, Religion und die politische Stimmung. Besonders aber, unser Ziele und Ängste.
Was wollte Provinzmadame in ihrem Leben eigentlich erreichen — und was vermeiden? Was sind ihre unbewussten Muster, Gewohnheiten, Schlüsselreize und Denkweisen?

Erkennt sie diese Einflüsse?

Und weiß sie, „Warum sie auf bestimmte Situationen oder Menschen so stark reagiert?“ Bei wem oder was, sie sich leicht und wann schwer fühlt?
Was ihr Kraft gibt — und was ihre Energie abzieht? Tja, und wann, wird es richtig emotional?
Alles zusammen, spielt eine Rolle, wenn ihre Stimmung kippt und sie sich fragen muss: „Warum hab ich das schon wieder gemacht – oder nachgegeben?“
Situationen und Dynamiken, die starke Emotionen auslösen und etwas Tieferes berühren. Es ist die Angst oder eine alte Erfahrung, die ihr das Gefühl von Unwichtigkeit oder Verlassenwerden gibt.
Doch auch Spirituelles, Philosophisches und Astrologisches kann sie beeinflussen, durch ihr Sternzeichen. Eigentlich: Alles zusammen!

Emotional – weil alles eine Mischung aus Situationen ist

Ihr Muster in Beziehungen, kann ihre Stimmung enorm beeinflussen. Manchmal ist es das Gefühl von zu wenig Nähe, ein anderes mal, zu viel Distanz. Außerdem verwirrt sie zu wenig Anerkennung und zu viel Kritik.

Da gibt es anscheinend noch viele Unsicherheiten und fehlende Antworten. Immerhin hatte sie im Leben oft das Gefühl, nicht verstanden oder übersehen zu werden. Hier wirken einige Menschen regulierend auf sie, andere erzeugen nur Stress oder Selbstzweifel.

Ihre Gedankenmuster, beeinflussen die Interpretation ihrer Gefühle

Besonders wenn sie meint: „Dazu bin ich nicht gut genug“ – oder unter Zugzwang steht – „Alles richtig zu machen“. Am Ende, steht sie sowieso alleine da, weil sie erkennen muss: „Es interessiert keinen, was sie tut“.

Damit kam sie natürlich irgendwann zur der Überzeugung: „Wenn etwas schiefgeht, liegt es an ihr“. Dann laufen Sätze in ihr ab, die wahrscheinlich die Ursache für ihre unerfüllten Bedürfnisse sind und ihre Stimmung kippt. Erkennt sie das noch immer nicht, oder ignoriert sie es?

Ruhe gibt ihr Sicherheit

Verbundenheit und Freiheit gleichzeitig, ihr Sinn der Selbstbestimmung. Schlechte Stimmung macht sich nur mehr breit „wenn ihr etwas fehlt“ oder „falsch ist“.
Gefühle beeinflussen unser Nervenkostüm und das stresst den Körper. Denn: Daraus entsteht Schlafmangel und verschärfte Reizbarkeit.
Tja, wer emotional taub geworden ist durch Dauerstress, bei dem folgen Überreaktionen durch Überforderung. Damit kann man doch nur Traurigkeit und Leere in sich spüren.

Emotionen werden körperlich mitgetragen

Heißt: Alte Erfahrungen prägen unsere Reaktionen. Bei Provinzmadame ist es, die erhöhte Sensibilität gegenüber Kritik – und das Bedürfnis nach Rückzug wegen Ablehnung. Genauso wie unklare Kommunikation, Wut und Grübeln nach sich zieht.
Wie reagiert sie auf die Gegenwart? Immerhin beeinflussen auch digitale Einflüsse unterschwellig, besonders, weil der Mensch zu Vergleichen und Überreizung neigt. Diese ständige Erwartung von Reaktionen und das Lesen negativer Nachrichten, beschert einem dann das Gefühl, nie genug zu tun – oder zu sein.

Was tut sie heute dagegen?

Wenn sie ihr Gemütszustand fragt: „Why feel so bad?“ oder „Wie soll ich mich jetzt verhalten?“
Dann: Schaut sie genauer hin! Wer waren diese emotionalen Trigger? Und:
Was braucht sie JETZT, um sich wieder gut zu fühlen?

Sie hat ihr Stimmungsmuster und den Einfluss bestimmter Menschen im Griff. Herausgefunden, was ihr emotionale Stabilität verschafft:
Ruhe und Rückzug!
Ihre Emotionen, macht sie nicht mehr von anderen Menschen abhängig. Momente und Situationen, in denen sie sensibel und körperlich reagiert, erfordern Rückzug oder Verteidigung, damit sie sich nicht wieder klein fühlt „wie früher“ und denken lässt: „Ich bin nicht wichtig“.

Heute weiß sie, dass genau die Menschen, denen sie schon immer aus dem Weg ging, ihr Schlüsselreiz sind. Mit dieser Erkenntnis sind die Themen – Selbstwert, Sicherheit, Kontrolle, Bindung, Vertrauen und Anerkennung – endlich geklärt und abgeschlossen.

„Jemanden zu beeinflussen bedeutet, ihm eine fremde Seele zu geben“ – Oscar Wilde

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