Wichtig oder Dringend?

Wie oft benutzt man eine Ausrede? Meist, wenn man eins mehr will, als das andere. „Zeit nimmt man sich für das, was einem wichtiger ist„. Da haben welche mit der Schuhauswahl schon ein Problem. Tja, alles kann man nicht haben und wo steht mehr auf dem Spiel? Je schneller man sich entscheiden kann, desto weniger Stress. Daher: Prioritäten mit Einteilung! Privat oder beruflich, persönlich oder finanziell?

Nur EUSTRESS, kein DISSTRESS

Für Chef´s und Wichtigtuer, ist alles dringend. Zählen sollte WICHTIGES, aber es gibts halt manchmal auch DRINGENDERES. Organisation ist das halbe Leben und Motivation der Motor dazu. Fehlentscheidungen fällt man selten „aus dem Bauch“ heraus. In Stresssituationen will man oft zu viel und das auf einmal. Stress entsteht, wenn man für das, was man machen sollte, zu wenig Zeit hat. So wird Energie verschwendet, die man durch gut organisiertes „Zeitmanagement“, besser einsetzen kann.

Eine ruhige Kugel schieben?

Zeit haben und nehmen für das, was MIR wichtig ist! Selbst entscheiden, was ich „liegen oder stehen“ lasse. Die Tage nicht „verplempern“, sondern weiterhin in Bewegung bleiben. Das hilft, seelisches Gleichgewicht zu behalten und die „Schätze“ nicht vergessen. Talenten Raum geben und ausleben. Dafür steht der Kalender, mein Tagesplan am Schreibtisch. Das Zuhause läuft nicht weg, also, spontan das schöne Wetter nutzen und raus.
Obwohl, „Langweile“ gehört manchmal dazu, damit die Seele Zeit hat nachzukommen. So bleibt alles im Gleichgewicht, läuft ruhiger und man behält einen klaren Kopf.

Muss unbedingt etwas passieren?

„Ich sollte, wollte, könnte doch, noch mehr TUN“ – Wenn Dir die Decke auf den Kopf fällt, du nicht mehr weiter weißt: Lass mich „Sinn-Stifterin“ sein.
Wunsch mit Realität und Dringendes mit Wichtigem verbinden, denn so, geht vieles, viel-leichter.
Impuls-Wanderungen oder Workshops, die TUN und Denken verändern. Nicht nur im Alltag, sondern, den Rest des Lebens.
Denn, wenn man weiß, wohin man will, findet sich auch der Weg dorthin.

Über den Gleißner Weg von Weyregg nach Alexenau

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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