Wichtig oder Dringend?

Für alle, die für alles, immer einen Plan brauchen, gibt es die „Eisenhower-Matrix“- eine Methode, die Zeit, für Aufgaben zu optimieren. Wo andere die gleichen Aufgaben mit links schaffen, habe ich manchmal ein Problem. Es gibt immer Wichtiges oder Unwichtiges und Dringendes oder nicht Dringendes. Darum tu ich Stapeln, nicht Hochstapeln. Oben auf der Ablage: Sofort erledigen, unten: hat noch etwas Zeit.

Pausen sind Wichtig

Man nimmt sich Zeit für das, was einem Wichtig ist

Wer entscheidet oder darf entscheiden,Privat wie beruflich? Je verantwortungsvoller der Job, desto schwieriger. Man will ja keinen Fehler machen oder gar einen Kunden verlieren. Der Berufsalltag, hat es aber so an sich, das immer alles Dringend und Wichtig ist. Der Vorgesetzte oder Kollege drängt, weil er von deiner Vorarbeit abhängig ist. Immer schwanken zwischen dem oder jenem, erzeugt Stress.

Stress, lass nach

Lernen, auch mal was liegen zu lassen

Beides muss erledigt werden, das Wichtige und das Dringende. Was passiert, wenn ich mich für die „falsche“ Sache entschieden habe? Wenn ich mich verschätzt hab? Wann passieren Fehlentscheidungen? Meistens wenn einem Alles zu viel wird, der Geist und Körper keine Pausen bekommt. Dann ist es höchste Zeit, die Strategie zu ändern. Am besten in der Freizeit. Wer nach Arbeitsschluss nicht „runter“ kommen kann, kann auch nicht abschalten. Auch der Spagat zwischen Familie, Beruf und Haushalt, funktioniert nur, wenn man Ruhephasen einplant. Einen persönlichen Ruhepol hat.

So, jetzt Füße hochlegen

Zuhause, bist Du der „Herr“

Und stressen, tust Du dich selber. Erst wenn Du im seelischen Gleichgewicht bist, läuft´s auch daheim ruhiger. Ein freier Nachmittag pro Woche, kann schon genügen, einen klaren Kopf zu bekommen. Für mich, waren früher ein paar Stunden, auf der Alm, schon so viel Wert, wie für andere, eine Urlaubswoche. Die Arbeit zu Hause läuft nicht weg. Im Gegenteil, sie erledigt sich flinker und leichter mit guter Laune. Diese entsteht automatisch, wenn man das Gefühl hat, „frei“ zu sein. Frei genug zu entscheiden, das ich heute den Nachmittag für mich habe.

Alle Fünfe sind grad


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