Können die Sterne reden?

Wir alle lassen uns ein bisschen von Horoskopen beeinflussen. Nur der Bodenständige wird sich die Rosinen heraus picken, und nicht täglich eines lesen. Gut ist gut, und schlecht existiert nicht. Laut Astrologie lebt man in der zweiten Lebenshälfte seinen Aszendenten aus. Als Wassermann geborene, mit Aszendenten Krebs, müsste ich jetzt eigentlich Zweiteres leben. Wenn man die Charaktere vergleicht, hmm. Soweit ich als Wasserfrau das beurteilen kann, krebse ich nicht.

wasser-plantschen

 

Und was ist mit denen da oben?

Die Sternlein am Himmel schmeißen keine Taler, und reden können sie auch nicht. Richtig! Es soll nur eine Metapher sein. Und wozu sind diese da? Um sich in eine bestimmte Lage oder Situation versetzen zu können. Dafür braucht es ein wenig Empathie, nein, viel Empathie. Diese ist den Astrologen und Sterndeutern in die Wiege gelegt worden. Auch den Wahrsager, Handleser, oder Kartenlegerinnen. Ruf mich an und ich lege dir die Karten. Ja Rosalinde Haller Karten sind des Zukunft´s Lösung 😉

gedanken

Als Zeitvertreib

und Sonntags bei Schlechtwetter, war´s ein Lustiges, meiner Familie und Freunden die Karten zu legen. Es funktioniert ganz einfach, legen und reden, ohne Nachzudenken. Wie oben erwähnt, kann Menschenkenntnis nicht schaden. Erstaunlich war auch die Trefferquote. Und oberstes Prinzip ist: nicht´s Schlechtes hervor zu heben. Nur, es kam machmal vor, das ich kein gutes Gefühl hatte. Das sich auch leider bestätigt hat. Von da an habe ich die Karten nicht mehr hervorgekramt.

Kartonspruch

Ich konzentriere mich jetzt wieder mehr

auf Dinge, die nicht so Mystisch sind. Dazu gehört bei mir das Bestellen oder das Wünschen, egal wie man es nennen will. Es funktioniert viel besser, weil man sich nur mit dem Positiven auseinander setzen kann. Verwenden sollst du keinen negativen Begriffe wie, NEIN, NIE, und NICHTS. Denn diese drei kleinen Wörter akzeptiert unser Unterbewusstsein nicht!Besetze sie hingegen mit OHNE und NUR oder WENIGER.
Beispiel: Du willst abnehmen, dann sag dir nicht, ich esse nie mehr Kuchen, sondern: ich will weniger Kuchen essen. Ich kaufe nicht mehr so viel, sondern: Ich gebe weniger aus.
(Siehe “ Träume erfüllen und abheben“ ;-))

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