Meine Sterne werfen keine Taler vom Himmel

Sondern das Universum. Laut Astrologie, lebt man in der zweiten Lebenshälfte den Aszendenten aus, bei mir: Der Krebs. Noch ein Sensibelchen im Horoskope, also doppelt bestraft? Als Wasserfrau schaut man nach Vorn und das auch manchmal mit den Karten. Rosalinde Haller Karten, die ich zum Zeitvertreib meist Sonntags, bei Schlechtwetter sprechen lasse. Spaßhalber für alle Familienmitglieder. Wenn die Karten dann so vor mir liegen, lasse ich ohne Nachzudenken, Intuition und Menschenkenntnis sprechen. Das erstaunt mich manchmal selber, wie hoch die Trefferquote ist.

Oberstes Prinzip, Schlechtes verschweigen

Man hat sowieso kein gutes Gefühl dabei, noch dazu, wenn es sich bestätigt. Da hab ich die Karten schon mal ins Nirvana geschickt und mich nur mehr aufs Bestellen konzentriert. Bestellen und Wünschen ist nicht mystisch, wenn man sich nur mit Positivem auseinandersetzt.
Negative Begriffe wie NEIN, NICHT und NIE werden ausgetauscht, damit sie das Unterbewusstsein akzeptieren kann.
Stattdessen Wörter: OHNENUR und WENIGER betonen.
Wer abnehmen will sollte sich deshalb nicht wünschen:
„Ich will nie mehr Kuchen essen, sondern: Ich möchte weniger Kuchen essen.
Oder: Ich will nicht mehr so viel kaufen, sondern: Ich möchte weniger ausgeben.

„Träume erfüllen und abheben“

Originell und kreativ bleiben, dann gehört der Parkplatz zu den Banalitäten. Heute trau ich mir Größeres zu, mit Bedacht: Denn „Direktbestellungen“ gehen immer ins Leere.
Ein bestimmter Geldbetrag ergibt Error, also besser: „einen warmen Regen“ bestellen – das Universum kennt sich aus. Nicht zu groß und nicht zu klein, sondern richtig.
Logisch wird es bei finanziellen Dingen mit „Mehrarbeit“ verbunden sein. Es wird doch niemand glauben, der Himmel lässt das Geld einfach herunter fallen? „Laufen lassen, wie ein Radl“ und es dem Universum überlassen.
Gelingt mir auch nicht immer, aber ich bemühe mich. Unbewusst trifft man sowieso die besten Entscheidungen, weil man ein gutes Gefühl dabei hat, deshalb:
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns“
Rumi

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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