I don´t care, i love it

Beruf, Hobby, Liebe, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern! Ich bin harmoniesüchtig, hasse Streit und Zwistigkeiten, daher: Unkonsequent. Ein Dilemma, weil, wie kann ich erreichen, was ich will? Auseinandersetzungen und Feindseligkeiten vermeiden, bringt mich nicht weiter. Nur Schimpfen, schmollen und dann doch wieder wollen? Wenn man etwas ändern oder beenden will, sollte man sich doch mit Stärke und Konsequenz durchsetzen können? Tja, wissen tu ichs ja.

NEIN – NICHT und NIE

Diese Wörter „ignoriert“ das Unterbewusstsein, stattdessen und das ist das Gemeinste: hält es sich an „mehr“ = Mit mir mehr und nicht HA: „Mit mir nie wieder!“ Eine angekündigte Aktion sollte Folgen haben, was nützen Drohungen, wenn sowieso nix passiert. Streitigkeiten bleiben nie aus, leider privat schwieriger als beruflich. Jeder hat Angst sein Gesicht zu verlieren, darum gefällt mir die chinesische Variante: Das Guanxi-Prinzip. Verbindungen zu Personen werden nur gepflegt, wenn man von denen auch etwas erwarten kann. Die mal behilflich sein könnten. Also, wer eine Gefälligkeit erwartet, sollte auch eine zurück geben können. Egal was.
Quit pro quo

Eislaufvergnügen für Ungeübte

Niemand will sein Gesicht verlieren

Für Chinesen das Schlimmste, was passieren kann. Für sie zählt das Sprichwort: „Nimmt man einem Baum seine Rinde, stirbt er“. Die Rinde wird in China mit dem Gesicht des Menschen verglichen. Wie oft ärgert man sich und äußert sich bei Familie oder Freunden. Stunden oder Tage später sieht man die Angelegenheit mit anderen Augen. Ist man deswegen inkonsequent oder eher blöd? Blöd genug, um sich Wiederholungen auszusetzen?

unendlich is nix

Inkonsequenz schadet

Entscheidungen sollten wenn möglich, immer positive Auswirkungen haben. Wissen, wie man erreichen kann, was man will ohne übers Ziel zu schiessen. Da hab ich leider schon manchen Bock geschossen. Wenns wieder nicht so läuft, wie es laufen sollte, heissts heut bei mir:
Überdenken, ob es sich „auszahlt“ überhaupt nochmal darüber zu „reden“.
„Keine Veränderung tut so weh, wie dort zu bleiben, wo man nicht hingehört“
Buchtipp: Mit mir nie wieder / Lillian Glas

Ein Gedanke zu “I don´t care, i love it

  1. Pingback: 2016 was ma so dalebt, Jahrespixel – bewegend-begeistern

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