Life cool Walking

Wenn der Kelomat pfeift, ist das Hirn schon abgeschaltet. Warum haben einige die Frustgrenze so niedrig angesetzt, und andere bewahren immer den sogenannten kühlen Kopf. Aus kleinstem Anlass, seinem Jähzorn freien Lauf lassen, mag für denjenigen zwar kurz Erleichterung bringen, für seine Zeitgenossen aber, wird es irgendwann untragbar.

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Derartige Despoten

sollten, wenns geht, am besten gemieden werden. Sie leben ihre Herrschaftgefühle regelrecht aus. Aus diesem Grunde verbiegen sich Familie, Angestellte und sogar manchmal Freunde. Ja, und manchmal, gehen eher die Opfer zum Therapeuten, als das giftspritzende Rumpelstilzchen.Kann man, wenn man will, diese Wutanfälle unter Kontrolle bringen? Ja man kann! Dieses unberechenbare Gefühl, sollte es einen öfter als viermal im Jahr überkommen, möchte unter Kontrolle gebracht werden. „Theodor Itten“. empfiehlt der Wut davon zu laufen. Was würde sonst noch was bringen, oder helfen, seine Gefühle unter Kontrolle zu bringen?

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Den Zornbinkeln

kann ich nicht helfen, doch denjenigen, die unter ihnen zu leiden haben, und nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Ich möchte euch den Weg aus der „Jähzornfalle“ zeigen: Einfach raus! Es ist das einzig Richtige: Zu gehen! Und damit meine ich Bewegung. Ob, und wie, eine solche Beziehung weiter geführt werden kann, entscheidest du. Eine Möglichkeit für „Blitzableiter“ ist, einen Tag mit mir am Attersee zu verbringen, um den „Tobsuchtsanfall“ wegschwimmen zu lassen. Denn was, wieso und wie viel, vom Leben dir gehört, entscheidest immer noch du.

Keltenbaumweg 20.11.2011 019v

Cholerikern

aus dem Weg zu gehen, ist ein Teil, sie aus deinem Leben zu verbannen, ein anderer. Ob privat, oder beruflicher Natur, ist es gesundheitlich förderlich, den Abstand zu solchen Zeitgenossen, so groß wie möglich zu halten. Blinder Wut ausweichen und den Weg der Gelassenheit, beziehungsweise „Den Platz der Geborgenheit“ aufsuchen.

PS: Arthur Schopenhauer, konnte ein amsüsanter Zeitgenosse sein, dennoch hatte er cholerische Züge. Er stieß in einem Wutanfall seine Haushälterin die Treppe hinunter, weil sie wieder einmal zun viel schwatzte. Er wurde daraufhin zu einer lebenslangen Rente verurteilt, weil der Haushälterin ein zittern am Arm zurück blieb.


 

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