So follow me

Es gibt Tage, da möchte Frau Gertrude am liebsten alles stehen und liegen lassen. Ihre Gedanken keinen freien Lauf, sondern einfach durchatmen können. Problemen eine Absage erteilen, keine Chance geben, nur nach vorne schauen und gehen. Ihren Horizont erweitern und die Gegenwart gutgelaunter Menschen genießen. Keinen Alltagsmarathon mehr laufen, nur die Leichtigkeit des „Sein“ genießen. Wünsche und Pläne verwirklichen und sich von Optimisten beim Umsetzen stärken lassen. Darum ist heute der Tag, der vieles ändern kann.

Abhaken und neu anfangen

Was könnte passieren, doch höchstens: „Das wieder nichts passiert!“ Aufstehen, nach rechts und links gucken, nicht zurück. Doch, sie darf sich umsehen, aber nur um zu schauen, wie weit sie gekommen ist. Auf keinen „Scherbenhaufen“, sondern auf das, was daraus geworden ist. Wesentliches erkennen und zwar, wohin es gehen soll. Andere Meinungen und Ansichten anhören, aber die Entscheidungen selber treffen. Mit der Zukunft und den Bildern im Kopf, das Ziel visualisieren.

Eine Entscheidung treffen und gleich morgen beginnen

Wenn der Körper beweglich ist, bleibt es auch der Geist. Muskeln machen Gedanken stark und Gelenke halten beweglich. Nichts mehr auf die lange Bank schieben, sondern an die „72 Stunden- Regel“ halten.
Warum sollte es nächste Woche oder ein halbes Jahr später besser sein? Frau Gertrude empfiehlt: Nimm dein Leben in die Hand und warte nicht auf Reaktionen oder Aktionen anderer.
Perfekte Entscheidungen gibt es nicht und alles dem Zufall überlassen, ist auch nicht klug. Wer darauf wartet, kann auch auf „Godot“ warten.

Gehen und gehen lassen

„Loslassen und nicht zurück schauen“ ist leichter als man denkt.
Frau Gertrude kann erst loslassen wenn es „gegessen“ ist und bis dahin verschwinden viele Kalorien in ihrem Bauch.
Loslassen funktioniert daher am besten so:
„Schritt für Schritt“ = langsam losgehen und stetig weitergehen.
Im Gehen das „Gleichgewicht“ finden. Dem Körper Balance geben und auch seelisch halten. Da wird der Ein-Bein-Stand zur Herausforderung. Was uns früher spielerisch gelungen ist, gilt es im Alter zu trainieren und auszugleichen.
Ausgewogenheit und Ausgeglichenheit kommt vom Gleichgewicht:
„Standfestigkeit“ stärken, damit man sich aufs Wesentliche konzentrieren kann.

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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