Ochs am Berg drah di um!

Anschleichen, um nicht wie der „Ochs vorm Tor“ stehenbleiben müssen. Die Freude, jemanden zu überraschen oder erwischen, liegt uns im Blut. Also auch Leben heimlich anschleichen um näher zu kommen? Wer nie etwas wagt, einen Schritt weiter geht, würde er weiterkommen? Meine Vorliebe für Kopfbedeckungen macht auch vor einem Barett nicht halt. Ein Grünes, Rotes und ein Schwarzes liegt im Schrank. Als ich das Grüne mal auf hatte, sagte einer: „Du weißt schon, dass das die Ersten sind, die dran glauben müssen“. Omg, die „Grünen“, Späher die sich anpirschen und ausspionieren, wo und wie nah, sich der Feind befindet.

Gefährlich vorauszugehen?

Risiko kann auch der Sprungturm bedeuten. Ein einziges Mal vom Fünfmeterturm gehüpft, wars gleich ein peinliche. Bemühte mich, elegant aus dem Wasser zu steigen und war dann leicht geschockt. Ein junger Mann macht mich auf den verrutschten Bikini- Oberteil aufmerksam:
„Dir schaut a Aug aussa“ – Wurscht, ich hab wieder mal meine Grenze getestet und seh, wo ich steh. „Riskier“ ich heute noch was? Kommt drauf an, im Alter kanns ja auch der falsche Schritt aus der Dusche sein.

Courage und Enthusiasmus haben

Dafür braucht es keinen Achttausender oder 200kmh mit dem Porsche.
Ein Wagnis kann auch sein, etwas anzufangen, wo andere Angst hätten sich zu blamieren, belächelt zu werden. Schreiben, was viele nicht mal aussprechen würden.
Jemanden mögen und zu ihm stehen, auch wenn man ein Kopfschütteln erntet. Unwissend etwas fragen und mit den Antworten leben können.

Kann man so weiterkommen?

Mut sollte man haben, aber auch mal einen Gang runterschalten. Pausen machen, Nein sagen und Abstand nehmen, um nicht immer auf „Reserve“ zu fahren. Sich eingestehen, wenn man etwas nicht so gut kann. Dafür, kleine Erfolge doppelt so groß feiern und sich mächtig freuen mit:
„Hurra, ich habe Feuer gemacht“ – oder wie ich: „Hurra, parallel eingeparkt“ 😉

logisch, oder?

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

Ein Kommentar zu “Ochs am Berg drah di um!

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