Verspielte habens leichter

Spielen ist nicht kindisch! Im Gegenteil, es entstresst im Alltag wie im Berufsleben und hat mit einer infantilen Lebenseinstellung nix zu tun. Verspielte finden schneller Lösungen für Probleme, können auch leichter die Perspektive wechseln. Es gelingt ihnen eher, neue und ungewöhnliche Chancen zu sehen. Verspieltheit ist etwas wunderbares und diese Neigung sollte man positiv nutzen. Spielen, erleichtert andere Perspektiven einzunehmen und monotonen Aufgaben Spaß abzugewinnen. Hier durch situativem Humor und keiner Meisterschaft in Solitär. Ausserdem haben Spiele, die einen Erwachsenen in Bewegung bringen die Eigenschaft, neu Erlerntes besser zu automatisieren und zu merken. Soziale Kontakte damit festigen und sogar manchmal einen Partner finden lassen.

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„Schifferlbauen“ um Arbeitsabläufe zu koordinieren

Welcher Spieltyp bist Du?

In einer Studie unter 3000 Erwachsenen wurden vier Verspieltheitstypen herausgefiltert. Hier sind nicht die gemeint, die gerne herumalbern. Es sind:
Ein leichtherzig Verspielter, der das ganze Leben als Spiel betrachtet.
Der intellektuell Verspielte, der sich gerne mit kreativen Ideen befasst und
der Neugierige, der sich mehr auf die Umwelt fokussiert und sich an kleinen Beobachtungen amüsieren kann.

Spielen gleich Gehirntraining?

Denkprozesse und motorische Fähigkeiten erhalten, vor allem Konzentration und Merkfähigkeit. Spiel und Bewegung, eine Kombination die unser Hirn liebt. Egal, sollte die Übung nicht so ausschauen, wie von der seit fünfzig Jahren ausführenden Vorturnerin. Es gibt auch Videos von mir zum zerkugeln, fast zum Totlachen. Gottseidank nur Fast 😉

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Beim Hongarrennen, in jeder Kehre eine neue Aufgabe

„Was geht hier ab“

Um die Scheu zu nehmen, gibts ein besonderes Kennenlernspiel, wobei unsere Koordination und Fehlertoleranz gefragt ist. Teilnehmer beim Singlewandern haben es geliebt, daraus hat sich auch diese Idee entwickelt. Meist waren es Pädagoginnen und „Kindergartengärtnerinnen“, die viel „mitgenommen“ haben. Was und wie lernt ein Kind: Im Spiel! Bestimmte Fähigkeiten werden abgerufen, wobei Unterhaltung immer den Vorrang hat. Vieles gelingt erst durch und mit einer „Gruppe“. Aus diesem Grund, finden Wanderungen und Workshops erst ab 6 Anmeldungen statt.
Damits ein merkwürdig-merkbarer „Ausflug“ mit Wiederholungswert sein kann 🙂

Ein Kommentar zu „Verspielte habens leichter

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