Walnusswandern

Was haben Erfolgreiche und „Junggebliebene“ gemeinsam? „Ausstrahlung!“ Eine Unterhaltung mit ihnen ist nie langweilig, weil sie beweglich sind, besonders im Hirn. Sich für Neues begeistern und dadurch nicht nur ihr Geist „geschmeidig“ bleibt. Das Wichtigste, sie haben Spaß, denn unser Oberstübchen liebt Spaß. Wie hat man als Kind dazugelernt? Durch Spiele, dadurch Koordination, Reaktion, Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit trainiert. Aber: „Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn, nimmt zu“ deshalb sollten sie besonders im Alter „bei Laune“ gehalten werden:
Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen, Koordination und Reaktion.

Spiel ist reines Vergnügen

Mit dem Zweck: Körperliche und geistige Fähigkeiten zu erweitern und erhalten. Gezielt und effizient in den Alltag integrieren. Wer beschäftigt ist, mit etwas das nichts mit Arbeit zu tun hat, entspannt und bleibt ausgeglichen. Wo manche in Seminaren oder Workshops meinen, die integrierten Spiele seien schwachsinnig, irrt. Das Spiel ist ein komplexer Ablauf, es unterstützt nicht nur das Miteinander sondern auch das Füreinander: Trainiert Toleranz.
Beispiel: „Walnusswandern“ – hierbei sollten Nüsse von einer Hand zur andern weitergegeben werden. Damit kann man spielerisch seine „Fehlertoleranz“ und die der anderen testen. Eine anspruchsvolle Art, das im Spiel verdeutlicht, dass Fehler immer eine systemische Seite haben, weil nicht einer, sondern alle beteiligt sind.

Eine Aktivität, die entspannt

Eine Wanderung kann Schritt für Schritt mehr Gedankenfreiheit und Kreativität ins Leben bringen. Eine Gruppe ab fünf Personen, bis maximal sechzehn Leute, da wird es richtig „sinnvoll“.
Dem Alltag entfliehen und am Attersee die Leichtigkeit des „Seins“ spüren. Erkennen was wirklich wichtig ist und wie wenig Dringlichkeit gebraucht wird.
Termine für Gruppen können gemeinsam vereinbart werden.
Geeignet für Schüler ab 13 Jahren, Gestresste, Interessierte und besonders, für „Dauergelangweilte“
Das Bootcamp fürs Hirn bringt Abwechslung und viel Kreativität in den Alltag. Geistige Fitness wird durch wechselnde Themen trainiert.
„wer den Kopf voll hat, der frage sich, mit was“
Peter F. Keller

8 Kommentare

  1. Gabi sagt:

    Bald habe ich Zeit zum wandern…

    Gefällt 1 Person

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